Sonntag, 11. Oktober 2015

München Marathon (2015)

München empfängt uns mit trübstem Herbstwetter. Kühl, neblig, windig. Freitag und Samstag die üblichen Erledigungen: Anreise, Hotel beziehen, Marathonmesse mit Startnummernausgabe. Unser Hotel liegt günstig, die U-Bahn ist nur 100m entfernt, doch am Olympiapark will schon ein kleiner Spaziergang bis zur Olympiahalle absolviert sein. Die Marathon Messe bietet vielfältige Waren und Stände anderer Laufveranstaltungen. Die Startnummern werden standesgemäss von Burschen in Krachledernen und Dirndl-Damen ausgehändigt. Manche männliche Teilnehmer sind ob der Dekolletés sichtlich erfreut...
Die Nummern werden ad hoc gedruckt. Manchmal klappt das noch nicht ganz mit der Papiereinlage, München steht Kopf, oder Elke, Ansichtssache.

Am Marathonmorgen ist Warmbibbern angesagt. Es ist noch kühler als am Vortag. Wir werfen einen Blick ins Stadion, das wir 42,195 km später wieder sehen werden.
Ein erhabener Anblick, wie ich finde. Ich erinnere mich noch an 1972, als ich vorm TV (schwarz/weiss) eifrig die Spiele verfolgte. Und heute werde ich dieses Stadion dann auch aus ähnlicher Perspektive wie damals die Athleten sehen dürfen. Wir sind erstaunt, wie gut das ganze Areal gepflegt ist. Da gibt es andere Bauwerke und Anlagen, die nach kürzerer Zeit marode sind. Die Kleiderbeutelabgabe ist unter den Tribünen. Es gibt reichlich WC-Anlagen und auch Umkleiden - letztere allerdings freiluft. Irgendwann wird es Zeit, die wärmende Kleidung abzulegen und sich im Sportoutfit zum Start neben dem Stadion zu begeben.

Dort teffen wir auf Heidrun, die ebenfalls mitläuft, und Doris. Rasch ein Bild gemacht. Ich für meinen Teil bin froh um die Plastikhülle und frage mich, ob die gewählte Kleidung passend ist. Shirt, Ärmlinge, dünne Überjacke und Handschuhe. Ich werde zwar nach 3-4 km kurz den Eindruck haben, es war zu warm, doch später kommt immer wieder unangenehmer Wind auf und es war genau gut so.
Mein eidgenössischer Ehemann macht sich alsbald auf in seinen Startblock (es gibt derer 3) und ich zittere mich unserem Start (Block C) entgegen.
Ich habe meinen Trinkrucksack mit Wasser und Maltodextrin-Salz-Wasser-Gemisch gefüllt und nehme ein paar kräftige Schlucke - o'zapft is!



Irgendwie wird die Startblockeinteilung hier eher als unverbindlicher Vorschlag angesehen, denn viele Langsame sortieren sich vorne ein. Plötzlich finde ich mich auch relativ weit hinten, die Zugläufer für 5 und 4,5 Stunden sind weit vor mir.
Die ersten 2-3 km sind sehr eng. Ich bin eingepfercht und komme kaum so voran, wie ich möchte. Sogar Staffelläufer sind nah an der Gehgrenze unterwegs. Erst danach kann man halbwegs frei laufen. Zudem habe ich Sockenalarm, eine Falte unter dem Vorfuss meldet sich. Also kurz raustreten, am Sockenschaft ziehen und zubbeln, das schafft Abhilfe.

Auf der Strecke Richtung Englischer Garten läuft mir ein, ähm, besonderes Motiv vor die Linse.
Beim Abendessen werden wir uns nicht einig, wie denn dieser Anblick zu werten sei...









Wir laufen einmal in Richtung Siegestor, doch kurz vor Erreichen schwenkt der Kurs um 180 Grad. Später werden wir an dieser Stelle aus Richtung Siegestor kommend auf dem Hinweg wieder zurück zum Stadion geführt. Vor mir ein Herr in bayuwarischer Anmutung. Überhaupt sind einige Damen und Herren in trachtenähnlichen Outfits unterwegs. Wobei dafür am Samstag die Gelegenheit war: Es fand ein 3-km-Trachtenlauf statt mit vielen ganz wunderbaren Bekleidungen. Ich sah gar eine Geisha auf dem Kurs trippeln.

Für uns geht es zunächst ab ins Grün, in den Englischen Garten. Den ich bisher noch nicht kannte und angesichts seiner Ausmaße das Wort "Garten" nur als Ironie einstufen kann. Tauscht man den Kölner "Stadtwald" gegen den hiesigen "Garten" käme es begrifflich wohl hin.
Nachdem ich den 5-Stunden-Zugläufer längst überholte, laufe ich nun auf die 4,5-Stunden-Pacemaker auf. Hinter diesen will ich bleiben und lasse mich gemütlich ziehen.
Bald muss ich abreissen lassen, denn ich habe ein ganz dringendes Bedüfnis und das Glück, dass genau in dem Moment eine Frau aus einem Dixi stürmt, als ich dort entlang laufe. Nichts wie rein.

Der "Garten" ist wirklich prächtig und wäre bei Sonnenschein wunderbar. Überrascht bin ich, als ich eine Schafherde erblicke!






Als ich das fotografiere, meint die Läuferin neben mir "2 Schafherden auf einmal" und weist nach vorn:
So kann man das auch sehen ;-)

Ich laufe meiner Herde hinterher und bin bald wieder im Gefolge der Pacemaker. Bisher läuft es gut.









Schnitt. Nach den Kilometern im Englischen Garten geht es durch ruhige und unspektakuläre Viertel. Die Bewohner überlassen ihre Strassen grosszügig den Läufern und halten sich weitgehend mit Unterstützungsbekundungen zurück.
Bei km 28,5 passieren wir das Deutsche Museum und nähern uns damit wieder der City.
Ein Highlight ist die Passage des blumengeschmückten Rathauses am Marienplatz. Hier gibt es durchaus Publikum, man führt die Herbst- und Winterkleidung aus. Wir Läufer heizen uns ja selber von innen auf...
Inzwischen habe ich ein paar kleinere Tiefs überwunden. Immer wieder ein Schluck aus meinem eigenen Vorrat hilft immer wieder gut.

10 km vor dem Ziel bei der Residenz sehe ich zum wiederholten Male den unverwüstlichen Michel, der unermüdlich das Feld anfeuert und dazu mit einem Klapprad durch die Stadt radelt. Gern posiert er für ein Foto und ich danke ihm für seine immerwährende Unterstützung. Letztes Wochenende erst war er in Köln.









Am Königsplatz erklingen Töne, aber ausnahmesweise nicht für die Marathonis, sondern es sind Proben für ein später stattfindendes Konzert.
Bald kommt von hinten die Halbmarathonspitze herangerauscht. Angekündigt von Polizeimotorrädern, die eine Strassenhälfte freimachen, sprinten die Besten in diesem Feld mit Riesenschritten vorbei, als wenn es nichts wäre.





Mein Motto der letzten km entdecke ich auf einer Hauswand. Ich muss mich über die letzten 10 km kämpfen, die Pace sinkt. Die Beine sind müde, mein Lauf fühlt sich an wie Wassergymnastik - jede Bewegung gegen Widerstand.
Doch inzwischen sind die Rest-km einstelling, das tröstet und hilft.

Die 4,5-Stunden-Zugläufer hatte ich längst vor vielen km überholt, als sie sich zu schnell wähnten und zurückfallen liessen. Sollte ich da stehen bleiben? Ich passiere sie, doch rd. 6 km vor dem Ziel überholen sie mich ihrerseits. Ich bleibe halbwegs dran.

Bei km 40 kommt endlich der Olympiapark wieder in Sicht. Höchste Zeit, also nochmals die Beine zur Arbeit gebracht.










Das Stadion schiebt sich ins Blickfeld, kein km mehr.
Schon hört man aus dem Rund Musik, Ansager, Stimmengewirr.








Wir durchlaufen das Marathontor ...











... und passieren eine Lichtinstallation, bevor wir in den Innenraum gelangen, der heute Morgen noch abgesehen von Helfern menschenleer war.








Endlich - das Ziel der heutigen Mühen!
Ich habe beim Lauf nicht auf die Gesamtzeit geschaut, will mich selbst überraschen, und das gelingt: Eine 4:28, neue pB! In meiner AK 22. von 64.
Doch die Kräfte sind nun auch verpulvert, im Innenraum muss ich erst wieder zu Atem kommen. Darf dabei der unvergleichlichen Hymne "An Tagen wie diesen" lauschen.



Die 5899 Finisher können endlich verweilen und sich verköstigen. Und dann wartet noch eine Herausforderung: Über eine Brücke und Treppe geht es hinaus. Mit 42-Marathon-Kilometern in den Beinen gelingt das etwas staksig.
Dann heisst es, den Kleiderbeutel holen. Schritt vor Schritt vor Schritt.
An "unserer" Ausgabe wartet ... mein Mann! Er lief mit einer 3:55 ein. Heidrun wird später mit 4:50 folgen.

Ich freue mich, die nasse Kleidung gegen trockene und warme einzutauschen, bevor es langsam zur U-Bahn geht.
München - unser Herbstmarathon. Und noch etwas erfreuliches: Mein Magen war völlig brav, hat nicht gemuckt, welch eine Erleichterung!

Beim abendlichen Schmausen im Hackerhaus (und reichlich baierischer isotonischer Flüssigkeitszufuhr) lassen wir zu viert den Tag Revue passieren, tauschen Eindrücke und Meinungen aus, die Doris aus ihrer Zuschauerperspektive ergänzen kann.
Fazit: Der Lauf hier hat gewissen Längen, wenn es durch die publikumsarmen Bezirke geht. Doch ich finde, der Einlauf im Stadion ist dafür wieder etwas sehr besonderes. Und die herzige Medaille wird sich in meiner Sammlung gut machen ;-).

Ca. 8 Grad, 42,195 km, 4:28:13, (6:16 Min/km), HF 147
Link zum Nacherleben bei Polar Flow

Kommentare:

  1. Herzlichen Glückwunsch liebe Elke zur PB! Da hast du mich auch überrascht - dein Bericht klang unspektakulär, langsamer Start, wenig Stimmung etc., so dass ich das am Ende nicht erwartet hätte. Die kalten Temperaturen haben bestimmt geholfen, um die Magenprobleme zu umgehen!
    Herzlichen Gruß und gute Erholung an euch alle!

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    1. Liebe Roni,
      vielen Dank! Das Wetter war sicher hilfreich, obwohl es auch gern 3-4 Grad wärmer hätte sein dürfen. Anscheinend war es alles dir richtige Kombination an diesem Tag.
      Liebe Grüsse
      Elke

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  2. Liebe Elke,

    herzlichen Glückwunsch zur PB. Die Bayern können ja nicht direkt nach dem Oktoberfest schon wieder am Straßenrand feiern. Das musst Du auch verstehen. ;-) Sehr gut, dass der Plan bzgl. des Magens aufging. Die eigens mitgebrachten Getränke waren da sicherlich gut.

    Danke für Deine Eindrücke und Bilder und gute Regeneration.

    Anja

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    1. Liebe Anja,
      stimmt, die Hiesigen haben ja gerade ihren Feiermarathon hinter sich... ;-)
      Ja, mit dem Eigenmix und dem Rucksack komme ich bestens klar, Gottseidank.
      Danke und liebe Grüsse
      Elke

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  3. Glückwunsch zu deiner tollen Zeit und der PB!
    München Marathon scheint eindeutig ne Reise wert zu sein

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    1. Lieber Markus,
      danke! Nun ja, der Zieleinlauf ist toll, aber es gibt doch viele langweilige Abschnitte der Strecke. Doch man läuft ja um zu laufen, da muss man sowas auch mal in Kauf nehmen.
      Liebe Grüsse
      Elke

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  4. Liebe Elke,
    ich habe euch gestern online verfolgt und kräftig die Daumen gedrückt. Ganz herzlichen Glückwunsch zur neuen Bestzeit. Der Magen hat sich diesmal ja geschickt.
    Und dein Schatz, der läuft ja jetzt quasi fast jedes Wochenende einen Marathon oder Ultra :-)))
    Wahnsinn.
    Auch an ihn herzlichen Glückwunsch
    Jetzt habt ihr euch ein bisschen Laufruhe verdient.
    Genießt euren Erfolg.
    Liebe Grüße
    Helge

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    1. Liebe Helge,
      vielen lieben Dank fürs Daumendrücken! Ja, es ist gut gelaufen. Nur mein Mann spürte schon, dass er zuletzt öfter mal wettkampfmäßig unterwegs war. Nun ist wirklich Erholung angesagt!
      Liebe Grüße
      Elke

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  5. Liebe Elke,
    ganz, ganz herzlichen Glückwunsch zur neuen Marathonbestzeit! Besonders freut mich, dass sie in München erlaufen wurde und du dafür das hübsche Herz mit nach Hause nehmen darfst.
    Noch einmal schade, dass ich dir nicht eine der publikumsarmen Längen etwas verkürzen konnte. In Gedanken war ich mehrfach bei den Läufern "zu Hause".

    Erstes Drittel der AK ist auch verflixt gut!

    Eine gute und erholsame Zeit wünsche ich dir!

    Gruß
    Lizzy

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    1. Liebe Lizzy,
      ja das Münchner Herz wird sich sehr gut an meiner Medaillenstange machen! Da hättest Du schon öfter an der Strecke stehen müssen, um die "stillen Orte" etwas zu beleben... aber andererseits, das wären arg lange "Ratsch-Pausen" geworden! Das holen wir ja nach. Dir eine schöne Zeit und auch einen guten Lauf!
      Liebe Grüße
      Elke

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  6. Liebe Elke,

    irgendwie hatte ich den Eindruck, dass Dein Post über diesen Marathon etwas nüchtern daher kommt und dann springt so mir nichts dir nichts eine neue PB dabei raus. Ich gratuliere!

    Fein auch, dass Dich der Magen dieses Mal nicht geärgert hat.

    Ich wünsche Dir eine gute Regeneration!

    Liebe Grüße
    Volker
    (der schon knackigere Hintern gesehen hat ;-)))

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    1. Liebe Volker,
      hast Recht, ich finde den Eindruck auch leicht nüchtern, aber ohne Grund. Vielleicht, weil das Wetter auch so etwas grau und trübe war...? Egal, das Ergebnis stimmt.
      Und danke für Dein fachmännisches Urteil... haha, Männer können also auch Welkefleisch haben ;-)
      Danke und liebe Grüße
      Elke

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  7. Liebe Elke
    Mit mit-zitternden Herzen guckten wir gestern auf eure Zwischenzeiten und liessen parallel unser München-Marathon-Erlebnis revue passieren.
    Schade zeigte sich euch die Sonne nicht! Die publikums-leeren Kilometer waren dadurch bestimmt zäher als für uns letztes Jahr - da leuchtete wenigstens das Herbstlaub freundlich daher.
    Andererseits hattest du trotz kühlem Wetter genau das richtige Tenue-Konzept, die eigenartige Laufeinteilung der Pace-Maker vermochte nicht zu verwirren, und vor allem hat nun die Energie-Versorgung geklappt - toll machte der Magen so gut mit!
    Schritt für Schritt zahlt sich die Erfahrung aus, und du darfst dich über eine neue PB freuen - wir gratulieren herzlich (auch Chris zu seiner unglaublichen Langdistanz-Serie!).
    Herrlich, wenn man nach einer solchen Leistung zu viert mit regenerations-förderndem isotonischer "Hopfentee" anstossen und feiern kann!
    Erholt euch gut.
    Liebe Grüsse Marianne

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    1. Liebe Marianne,
      ja ihr habt München ja auch noch in recht frischer Erinnerung. Der Englische Garten wäre mit Oktobersonne sicher bezaubernd gewesen, ja aber nun. Dafür war es kühl und trocken, ist doch auch was. Und obwohl es bei mir im letzten Viertel etwas harzig lief, und auch Chris zu beißen hatte, der Einlauf im Stadion ist schon sehr grandios! Ich war sehr froh, dass der Magen diesmal friedlich war. Das köstliche Radler (Bier-Zitronen-Mix) hinterher tat sehr gut.
      Nun darf die herzige Medaille uns an dieses schöne Wochenende erinnern!
      Herzlichen Dank und liebe Grüße!
      Elke

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  8. Liebe Elke,
    gratuliere!!! PB!!! Super!!!!

    Das erste was mir einfällt: die Stiegen sind ja wirklich grausam nach einem Marathon! :D
    Schade, dass der Herbst nicht golden war, aber ich hoffe doch, dass die positiven Eindrücke des München Marathons überwiegen (wenn schon die ganze Stadt Kopf steht für dich!). Ich wünsche dir gute Regeneration und herzliche Gratulation auch an Chris! :)

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    1. Liebe Doris,
      danke Dir! Die Treppe hinterher war schon arg, aber ich habe sie freigehend -ohne Geländernutzung- gemeistert! Natürlich war es ein tolles Erlebnis, wieder einen Lauf "auf dem Konto" zu haben, im Geiste bin ich noch dort...
      Dir dann schonmal auch einen schönen Lauf!
      Liebe Grüße
      Elke

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  9. Herzlichen Glückwunsch zur Bestzeit, liebe Elke! Genau wie Volker viel auch mir auf, dass du - zum Glück - scheinbar ohne Magenbeschwerden durchgekommen bist. Auch das stimmt doch froh und zuversichtlich für das, was läuferisch noch kommt, oder?

    Liebe Grüße und gute Erholung,
    Anne

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    1. Liebe Anne,
      danke Dir! Ja der Magen war mir hold, und klar kommt da läuferisch noch was, wäre ja noch schöner!
      Liebe Grüße
      Elke

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  10. Sali Elke

    Deinen langen Lauf in einem einzigen Begriff zusammengefasst? Geht! Und heisst «saggstargg»!

    Liebe Gruess

    Vloggy

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    1. Hoi Vloggy,
      merci! Und nächstes Mal holen wir noch ein paar Sekündchen und Minütchen raus :-)
      Liebe Grüße
      Elke

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  11. Ich würde dir ja gerne gratulieren, aber irgendwie geht mir das Bild von dem nackten Pobbes nicht aus dem Kopf. Ähem.
    Also. Egal. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, du Super-Elke, du! ;)

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    1. Liebe Daniela,
      also wenn das ja ein Chipendale-Popöchen wäre, dann könnte ich Deine Blockade ja noch verstehen... ;-)
      Danke Dir!
      Liebe Grüße
      Elke

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  12. PB, und das sogar trotz mangelnder Zuschauerunterstützung! Mein ganz herzlicher Glückwunsch! Ich freu mich mit dir!

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  13. Danke! Am schönsten ist es ja, wenn einem solch eine PB unerwartet in den Schoß fällt. Der Nachteil ist, dass die Luft nach oben damit weiterhin dünner wird...
    Liebe Grüße
    Elke

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