Laufend lesen

Donnerstag, 26. April 2018

Zu Besuch bei der Ex

So ein Seminar kann ganz schön anstrengend sein. Wenn man nämlich die Gelegenheit zu einem kleinen Lauf nutzen möchte. Meine usprüngliche Überlegung ging von einem 3-Stunden-Freiraum aus, genial. Doch der schrumpft dann auf 90 Minuten, während der ein Kollege vor der Gruppe steht.
90 Minuten für Ab aufs Zimmer, umziehen, rennen, wieder aufs Zimmer, duschen, föhnen anziehen, zurück in den Seminarraum.
Verdammt knapp. Da geht nur eine kleine Sprinteinlage. Herrlichstes Wetter, und schon nach 23 Minuten wieder umkehren zu müssen, um den Lauf nach knapp 46 Minuten zu beenden, das tut echt weh.
Also, diesmal ist Laufthema die "Ex". Kleines Bilderrätsel:







 
Genau, nach der amtierenden Bundeshauptstadt führte mich die Arbeit diesmal zur Ex-Bundeshauptstadt. 7 sehr flotte km, besser als nichts.





8 Kommentare:

  1. Liebe Elke,
    nicht, dass mir irgendetwas auf den Bildern bekannt vorgekommen wäre, aber so eine leise Ahnung, dass es sich um Bonn handeln könnte, hatte ich dennoch! :D
    Aber wie gemein - vermeintliche 3 Stunden einfach so halbiert bekommen! Dafür hast du einen Speedy-Lauf hingelegt, der mich schwer beeindruckt! Wow, bist du schnell! :)

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    1. Liebe Doris,
      hey, das ehrt Dich als Spürnase, dass Du die Lösung geahnt hast :-)
      Ich möchte aber betonen, dass die 23 Minuten ja nur die Hälfte des Laufs war, insgesamt waren es also 46 Minuten.Ok, es war relativ flott.
      Liebe Grüße
      Elke

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  2. Ich hätte es nicht erkannt :D
    Um Bonn noch regelmäßig im Fernsehen oder auf der Weltbühne gesehen zu haben bin ich einfach zu jung ;)

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    1. Lieber Markus,
      stimmt, wahrscheinlich ist für Dich Berlin die einzige bewusst wahrgenommene Bundeshauptstadt, altersbedingt :-) Und Bonn hat keine besonders markante Skyline, man nannte es damals auch oft das "Bundesdorf".
      Liebe Grüße
      Elke

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  3. Liebe Elke,

    der Posttower auf Bild 2 hat es gleich verraten und auch das alte Wasserwerk als Ausweichquartier des Bundestages ist mir noch gut in Erinnerung.

    Ich war vor Jahrzehnten einmal in Bonn und fand es dort damals sehr schön, vorallem die Rheinauen hatten es mir angetan.

    Dafür ist allerdings der Bahnhof scheußlich.

    Solchen Streß mag ich beim Laufen ja überhaupt nicht, aber wie war das noch mit der Not und der Tugend? ;-)

    Liebe Grüße
    Volker

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    1. Lieber Volker,
      ja unsere Generation kennt das noch. Habe gerade mal nachgeschaut, Wasserwerk war 1986, vor über DREIßIG Jahren, Wahnsinn. In den Rheinauen zu laufen war wirklich ganz wunderbar. Und ich wäre ja sonst so gern noch weiter bis in die City gelaufen :-(
      Am Bahnhof wird wohl gerade das gesamt Vorfeld neu gebaut.
      Haha, Not und Tugend, gut ;-)
      Liebe Grüße
      Elke

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  4. Liebe Elke,
    bei mir hat es doch bis zum Bundestag Foto gedauert. Und das wo ich glaube schon einmal in Bonn und Umgebung gewesen zu sein und dort mein einziges kleines Erdbeben erlebt zu haben.
    Ich finde du kannst stolz auf dich sein, dass du den Lauf mit kleinem Zeitfenster durchgezogen hast.
    Liebe Grüße!

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    1. Liebe Roni,
      das ist ok, wenn Du Bonn nicht gleich erkannt hast. Dort gibt es einfach nicht "die" typischen Stadtansichten und der Regierungssitz ist ja auch schon länger fort von dort. Stimmt, wir leben in einer Erdbebenregion, ich erinnere mich da selber auch an 1-2 spezielle Erlebnisse.
      Ach, es war so wunderbar, dort am Rhein zu laufen, auch wenn es nur kurz war...
      Liebe Grüße
      Elke

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