Dienstag, 23. Juni 2015

Gastbeitrag: Trail de la Cedrogne

Einmal mehr ist es abgelaufen, wie bei meinen Trail-Teilnahmen zuvor. Der Kollege Nile kam mit dem Vorschlag an. So fand sich diesmal ein Grüppchen fünf Wagemutiger zusammen, die sich von Köln aus auf den Weg nach Montleban in Belgien machten. Zuvor wurde diskutiert, ob der Lauf mit dem Uewersauer in Luxemburg, den wir ja letzten November bestritten hatten, vergleichbar ist. Nun die Distanz ist die gleiche und für diesen Lauf spricht, dass er nur rund 1500 Höhenmeter aufweist, gegenüber den 2000 des Uewersauers. Doch wie sich zeigen sollte, haben wir hier die Rechnung ohne den Veranstalter gemacht. Eigentlich hätte man da schon drauf kommen können, hätte man die Website des Veranstalters aufmerksamer gelesen, bzw. sich die Bilder aus den Vorjahren angeschaut. Allein die Teilnehmerzahl der Königsdistanz ließ vermuten, dass dies ein Lauf für absolute Spezis ist. So waren auch in diesem Jahr ungefähr 50 Teilnehmer am Start.

Als wir denn auch dreiviertel Stunden vor dem Start ankamen, herrschte absolute Ruhe. Man konnte zwar erkennen, dass hier heute eine Veranstaltung stattfindet, aber von Hektik – geschweige großem Menschenauflauf war aber gar nichts zu erkennen.

Gemütlich konnten wir unsere Nachmeldung und das Abholen der Startnummern erledigen. Pünktlich um 12 Uhr scharte sich eine gut überschaubare Menge zu einer Gruppe zusammen, ein kurze Begrüßung des Veranstalters auf Französisch und Flämisch. Danach begann auch schon einer von 5 herunter zu zählen, wo – zumindest mir – gar noch nicht klar war, wo sich die Startlinie befand und wie der Streckenverlauf nach dem Start war. Aber das ist halt Trail in seiner urtümlichsten Form – und versprach schon einiges, aber insofern kein Problem, da es durchaus einige gab, die nicht das erste Mal mitgelaufen waren. Also konnte man erst mal dem Feld folgen, das sich allerdings sehr schnell in die Länge zog. Die ersten Kilometer liefen für mich ganz erfreulich, es ging gefühlt recht leicht voran. Bereits da war vom schönen Waldweg bis zum Dickicht quer durch den Wald alles im Angebot. Dabei muss gesagt werden, dass die Strecke über die ganze Distanz hervorragend beschildert und markiert war. Allerdings kann man im dichten Tannenwäldchen keine 5 Meter weit sehen, so dass es teilweise schon eine Herausforderung war vom einen zum nächsten Punkt zu finden.
Solange man sich in Gesellschaft befand, klappte dies auch sehr gut. Einmal folgte ich einer Gruppe im offenen Wald zwar eine Anhöhe hoch, bis einer bemerkte, dass die Strecke doch eher wohl weiter unten verläuft. Also mussten wir quer durch hohen Farn laufend unseren eingeschlagenen Weg korrigieren.

Den Abhang herunterlaufend spürte ich im rechten Knie auf der Innenseite einen schmerzhaften Stich. Bei der ersten Möglichkeit einen Blick darauf werfen zu können – ich befand mich immer noch in dichtem Farn – erschreckte ich mich gleich nochmals. Eine riesige Wespe (zumindest erschien mir das Viech schon sehr groß, so dass ich mir nach wie vor nicht sicher bin, ob es sich um eine große Wespenart oder wirklich um eine Hornisse gehandelt hat) hing mit dem Stachel im Knie fest. Ich konnte mit der Hand gleich so drüber wegwischen, dass sich das Tier löste und weg flog. Bei einem kurzen Halt kontrollierte ich, ob sich nicht etwas noch der Stachel im Knie befand. Das Stechen hielt auch noch gut eine Weile an. Dennoch nahm ich den Lauf wieder auf, allerdings drosselte ich vorerst einmal das Tempo, um zu beobachten, ob sich eine Schwellung um die Einstichstelle bildet. Während des weiteren Laufes machte ich mir denn auch Gedanken, wie sich dies denn nun auswirken könnte. Was ist, wenn das Gift in die Blutbahnen gerät und bis zum Herz gelangt? Ich meine auch schon solche Berichte darüber gelesen zu haben. Da es mir aber im weiteren Verlauf trotz dieses Dämpfers auf meine Moral ansonsten gut ging, verdrängte ich diese Gedanken wieder.

Bald hatte ich denn auch schon ein neues Problem: Magenkrämpfe bremsten mich vehement ein, so dass ich keinen anderen Ausweg sah, als eine Freiluft-Toilette an einem wunderschönen Ardennensee in Anspruch zu nehmen. Wie ich wieder aus dem Dickicht kam, hörte ich Stimmen und sah sogleich zwei mir vertraute Gesichter. Andi und Nile kamen herangetrabt und fragten erstaunt, wo ich denn her käme. Nile meinte nur, sie hätten geglaubt, ich würde gleich einen neuen Rekord laufen wollen, so wie ihnen enteilt wäre. So begaben wir uns zu dritt auf den weiteren Weg, wo wir auch kurz nach unserem Zusammentreffen zum ersten Verpflegungsposten gelangten.

Danach liefen wir gut bis Kilometer 22 gemeinsam, einmal der eine vorne, dann wieder der andere. Es war interessant zu beobachten, wie unterschiedlich jeder von uns läuft. Andi ist den Berg hoch schneller, Nile und ich um einiges flinker den Berg runter. Beides sind Teildisziplinen, die einen kompletten Trailläufer ausmachen.

Andi zog dann aufgrund des Geländes weg. Nile, erst eben von einem doppelten Muskelfaserriss genesen, kündigte schon an, dass er wohl etwas schonen muss, da sich der Muskel bemerkbar machte. Als ich einmal vorne war, dachte ich dennoch, dass er mich bald wieder einholen würde. Da ich eigentlich nicht auf seine Gesellschaft verzichten wollte, machte ich ein bisschen langsamer. Als ich an einem langen, übersichtlich Abstieg ihn weit oben erkennen konnte, realisierte ich denn auch, wie weit ich ihm bereits enteilt war.

Nach ungefähr 28 Kilometern erreichte man Salm-Chateau, ein Ort, der nach seinem Schloss benannt ist. Zuerst gibt es an dieser Stelle eine kleine Verpflegung und ein Gespräch mit den anwesenden Personen. Anschließend führt die weitere Strecke in einen der Türme, ein enge Wendeltreppe runter, durch einen Gang und danach wieder eine Treppe hoch. Beim Ausgang wartete dann auch schon der Blick in eine Kamera. Nach einem netten „Au revoir“ ging es durch den Schlossgarten wieder zurück auf eine Straße. Dort wurde auch gleich jemand abgestellt, der einen den weiteren Verlauf der Strecke erklärte. Da er mehrmals „gauche“ hintereinander genannt hatte, war mit den Markierungen zusammen der weitere Verlauf mehr als nur klar…

Und nach dem kurzen Abstecher in die Zivilisation, befand man sich innert Kürze wieder in tiefstem Walde. Der Weg führte entlang von schönen Bächen und Vieles erinnerte mich sehr stark an Täler in Nordwales. Kräftig grüne, mit Moos überwachsene Baumstämme, grünes Wasser… herrlich und sehr idyllisch. Wären da nicht die rot-weißen Markierungsbänder gewesen, ich hätte keine Ahnung gehabt, in welche Richtung gehen zu müssen, um auch nur irgendwohin zu gelangen.

Alle Bachlaufüberquerungen waren so angelegt, dass man – wenn man sich nicht allzu ungeschickt angestellt hat – trockenen Fußes auf die andere Seite gelangen konnte. Kurz vor der 2. Verpflegungsstelle bei Kilometer 36 (ja, zwischen der 1. und der 2. lagen 22 km – im wahrsten Sinne des Wortes eine Durststrecke!) gab es kein Entrinnen mehr. Eine Bahn- und Straßenüberführung war nicht anders als durch das Wasser watend zu bewältigen. Einmal im Flüsschen gehend, fühlte sich das kühle Nass an den Füssen angenehm an. Was war aber dann, danach so weiter laufen zu müssen? Zu meiner Überraschung stellte dies jedoch keine besonderen Probleme dar.

Beim Verpflegungsposten traf ich dann endlich wieder auf einen anderen Läufer. Ich machte nur kurz Pause, so dass wir gemeinsam die Fortsetzung unter die Sohlen nahmen. Schon bald befanden wir uns erneut mitten im Wald und mussten uns den Weg über Stock und Stein, Hügel hoch und wieder runter in freier Wildbahn suchen. Nach ein paar Kilometern war ich denn aber schon wieder alleine auf mich gestellt.

Gerne hätte ich auf freiem Weideland von der - überwiegend weiblichen - Zuschauermenge am Streckenrand ein Bild gemacht, aber just in diesem Moment spukte einmal mehr meine Handy-Kamera (und hat mich weitere unnötige drei Minuten eingebremst!) – so dass ich das mir dargebotene Bild nur beschreiben kann: Mindestens 20 Augenpaare hatten mich wiederkäuend in Beschlag genommen und quasi fixiert.
Und schon geht es weiter, ich laufe so schnell, wie es die Beine noch zulassen. Nach 48,5 Kilometern erreiche ich den letzten Verpflegungspunkt. Die Frage der Betreuer, wie viele Läufer denn nach mir noch ungefähr folgen würden, hat mich schon etwas irritiert. War ich wirklich so weit zurückgefallen? Immerhin wusste ich noch Nile hinter mir – oder hat er etwa wegen seiner Beschwerden gar aufgeben müssen? Dazu habe ich im wahrsten Sinne des Wortes laufend andere Teilnehmern einge- und überholt. Die hatten aber anders farbige Startnummern getragen. Also mussten dies wohl Läufer des 30-Kilometertrails sein. Die restliche Strecke verlief abschüssig zurück nach Montleban, wo mir beim Zieleinlauf die volle Aufmerksamkeit des Speakers zuteilwurde und persönlich begrüßt wurde. Wirklich familiär und putzig. Mo empfing mich mit den Worten, dass ich ja noch gut und frisch wirke – was mein Gefühl jedoch nicht zu bestätigen vermochte…

Er stimmte jedoch mit mir überein, dass der Lauf schon eine harte Nuss ist und einem alles abverlangt hat. Dennoch hat Mo mit dem 9. Schlussrang ein Glanzergebnis erlaufen und die Strecke unter sechs Stunden bewältigt. Ganz so top waren wir anderen nicht, Andi und Dominik waren schließlich eine halbe Stunde vor mir im Ziel und Nile erreichte dieses nach weiteren 20 Minuten.

Fazit:
- Alle haben das Ziel ohne ernsthafte Blessuren erreicht und sind auf die eigene Leistung stolz
- Trails haben einen eigenen Charme und sind eine gute Abwechslung zu den Straßenäufen
- Ich habe eine neue sehr schöne und attraktive Gegend kennengelernt
- Die Veranstaltung kann man guten Gewissens weiter empfehlen

A bientôt!

Der eidgenössische Ehemann :-)

Kommentare:

  1. Das ist wohl wirklich Trial in seiner natürlichen Form!
    Ohne die Massen an Läufern in den berigsten Alpenregionen und Vollverpfelgung unterwegs. Bestimmt sehr schön und erdend!

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    1. Hallo Markus,

      genau so ist es , wie Du sagst - Laufen um die Wette in seiner einfachsten Weise!
      Ich kann es nur empfehlen und ist allemal einen Versuch wert!

      LG
      Chris

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  2. Hallo Chris,

    das schien ja schon ein über weite Strecken recht einsame Angelegenheit zu sein. Das ist sicher auch eine zusätzliche mentale Herausforderung.

    Soviel Trail, soviel Wald, soviel Höhenmeter, dass liest sich auf der einen Seite wirklich anstrengend und auf der anderen Seite kommt das von Dir sehr entspannt rüber.

    Gratuliere zu Finish dieses fordernden Laufs. Ich hoffe, Du hast Dich inzwischen schon wieder gut erholt.

    Ich selber bin mir nicht ganz sicher, ob ich froh oder traurig darüber sein soll, dass ich keine solchen Kollegen habe, die mich zu solchen Läufen animieren ;-)

    Liebe Grüße
    Volker

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    1. Hallo Volker,

      ja, das ist wirklich so, einen sehr großen Anteil der Strecke bin ich völlig alleine gelaufen. Das war aber bei um die 50 Läufer über die Distanz absehbar. So konnte ich mich bereits zuvor darauf einstellen... :-)

      Insgesamt und vor allem rückblickend sind die schönen Eindrücke hängen geblieben, die Leiden habe ich schnell wieder verdrängt... :-) Dennoch kann ich mich sehr gut erinnern, dass ich glaubte es würde mir bei einem Einstieg in eine Wand zwischen Kilometer 30 und 40 an beiden Oberschenkeln regelrecht Muskelfasern zerreißen. Es gab also auch solche Momente.

      Inzwischen habe ich mich bereits wieder gut erholt - und bin den schuldigen Kollegen auch nicht mehr böse... :-)

      Liebe Grüße
      Chris

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  3. Die Belgier können Trail! Da bestätigt dein Bericht die von mir in Spa gemacht Erfahrung.
    Danke für die Laufempfehlung und Glückwunsch zum Finish des anspruchsvollen Laufs!

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    1. Ja, das wurde mir hinterher auch bestätigt, dass die Belgier in dieser Sparte zu den Extremisten gehören... :-)
      Vielen Dank für Deinen Glückwunsch, den ich allerdings mit größter Ehrfurcht auch Dir überbringen möchte! Wahnsinn, was Du geschafft hast - 100 Meilen! Davon wage ich nicht einmal zu träumen! Einfach unglaublich!
      LG
      Chris

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  4. Hallo Chris,
    wenn ich deinen Bericht so lese, könnte ich fast vergessen, dass es sich dabei um einen Ultra-Trail gehandelt hat. Irgendwie klingt das bei dir äußerst entspannt?!? Sogar den Wespenstich hakst du gelassen ab und machst dich wieder auf den Weg... :)
    Danke für den tollen Beitrag!

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    1. Hallo Doris,

      als ich den Dämpfer mit der Wespe weggesteckt hatte, wollte ich einfach so viel wie möglich von der faszinierenden und abwechslungsreichen Landschaft aufnehmen. Mir hilft dies auch, um die Leiden und Anstrengung zu verdrängen. :-)
      Es scheint auch in Montleban so ganz gut funktioniert zu haben.

      Liebe Grüße
      Chris

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  5. Hallo Chris,

    bei deinen Trailabenteuern werde ich immer ganz sehnsüchtig. Ich liebe kleine Trails mitten durch die Botanik. Genauso wie du das beschreibst.Herzlichen Glückwunsch!

    (Fast würde ich mir auch diesen Lauf im Herzen notieren, wenn sie dich dann nicht gefragt hätten wieviele noch hinter dir liegen. Uaah - das Zeitfenster war wohl recht kurz dort.)

    Lass dich noch öfter von deinen Kollegen überreden, dann kann ich noch mehr tolle Trailabenteuer lesen!

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    1. Hallo Roni,

      es gibt da auch Varianten über 30 und 15 Kilometer, falls Du auch einmal in Montleban teilnehmen möchtest. So wie ich dies verstanden habe, gab der letzte Läufer das Zeitfenster vor... :-) Also von dieser Seite bestand kein Stress - aber wer möchte schon nicht das Schlusslicht spielen, dafür ist der Ehrgeiz dann schon noch zu groß... Soweit ich beurteilen kann, erscheint mir das Leistungsspanne bei den kürzeren Distanzen auch größer. Also von daher kann ich Dir diese Veranstaltung nur empfehlen - da hast Du viele Abschnitte nur mitten durch die Botanik!
      Ich fürchte, dass ich mich für den einen oder anderen Trail auch in Zukunft überreden lasse - Trails haben schon durchaus ihren eigenen Charme!

      Liebe Grüße
      Chris

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  6. Hallo Chris
    Welch überwältigendes Gefühl von Zufriedenheit, Leistungsfähigkeit und Dankbarkeit muss einen im Ziel eines solchen Trail-Abenteuers durchströmen! Und die fantastischen Naturerlebnisse werden wohl unvergesslich bleiben! Welch eine Leistung, oft auf sich allein gestellt stundenlang querfeldein unterwegs zu sein!
    Du hast dich durch Farn-Dickichte gearbeitet, in dunklen Wäldern fast den Weg verloren, bis in einer Burg enge Wendeltreppen und Gänge hoch und runter gehastet und hast sogar den Stick einer Monster-Weste weggesteckt - deine auf der Strecke erlebten Abenteuer könnten aus einem Albtraum entsprungen sein. In Taperingphasen vor Marathons träume ich regelmässig davon durch ähnliche Hindernisse gebremst einfach nicht mehr vorwärts zu kommen...
    So habe ich grösste Hochachtung vor deiner physischen und mentalen Leistung!
    Herzliche Gratulation und gute Erholung.
    Liebe Grüsse
    Marianne

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    1. Hallo Marianne
      Während des Laufs gab es immer wieder Momente, in welchen ich mir die Frage stellte, ob es denn wirklich sein musste... Aber wenn dann wieder Abschnitte folgten, die einem mit Schön- und Besonderheiten entschädigten, waren die nervigen Phasen schnell wieder vergessen. Und im Ziel folgte auf dem Fuss dann auch gleich die Genugtuung, es geschafft zu haben - nach der Dusche beim Bier auch schon das Schmieden neuer Pläne für nächste Abenteuer... Also irgendwie hat das alles schon Suchtpotenzial! Darauf, dass ich durch Schlamm, Dreck, Dickicht und Wasser laufen musste, konnte ich mich ja mental einstellen. Einzig das Zusammentreffen mit einer Wespe war dann doch überraschend und unangenehm (aber schliesslich mit harmlosen Folgen) - die Strecke durch die engen Burggänge war eine willkommene Abwechslung und erfreuliche Überraschung. Und wenn man dann so lange alleine durch unbekannte, neue Gegenden läuft, freut man sich umso mehr, wenn man einen trifft. Dann werden Gegner irgendwie Freunde und selbst Sprachbarrieren werden reduziert... Also weitere positive Aspekte, die sich daraus ergeben...
      Ähnliche Träume, wie von Dir beschrieben, hatte ich auch schon, aber zum Glück noch nie im Zusammenhang mit der Vorbereitung eines Marathons, kann die Gefühle aber sehr gut nachvollziehen.
      Langsam richtet sich der Fokus nun auf die Vorbereitung des Jungfrau-Marathons - obwohl Länge der Srecke und die Höhenmeter vergleichbar sind, so ist der Respekt vor dieser Prüfung nochmals deutlich grösser.
      Liebe Grüsse
      Chris

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