Mittwoch, 1. Februar 2023

Das Wicked-Trömmelchen ruft

Im Rheinland gibt es einen netten Karnevalsschlager mit der Zeile "Wenn et Trömmelsche jeht, dann stonn mer all parat...". 

Für Läufer frei übersetzt: "Wenn der Aufruf zu "No Rest for the Wicked" erschallt, sind wir am Start!" 
Anfangs tat ich mich etwas schwer mit der Teilnahmeentscheidung. Ist ja doch eine Nummer, 24x zu jeder Stunde des Tages im Februar mindestens 45 Minuten und 5 km zu laufen oder walken. Hinzu kommt ein Skiurlaub, während dessen ich laufverhindert sein werde.

Andererseits, es war ja eine prickelnde Erfahrung letztes Jahr...

Aber je mehr es auf den Februar zuging, umso stärker wurde die Versuchung. Dann bequatsche ich noch Heidrun, die kleinen Herausforderungen auch gern mal zugeneigt ist. Dumm nur, dass mir erst anschließend auffällt, dass ja wegen des Skiurlaubes 2 Wochenenden für gemeinsame Nachtaktionen ausfallen. Man wird sehen, wie das klappt. Als kleine persönliche Einstimmung laufe ich Dienstag Abend nochmals eine kleine "freie" Runde jenseits irgendwelcher Vorgaben, rein nach Gefühl und ohne auf die Uhr zu schauen. Lustigerweise endet die Runde nach fast genau 45 Minuten mit 7,1 km, als wäre die Challenge schon im Gange! Gutes Omen.

Am wenigsten konnte ich mir die Aktionen nach Mitternacht vorstellen. Aber da bin ich flexibel. Als ich jedenfalls diese Nacht um 2 wach werde, brauche ich nur 15 Minuten, um mich zum ersten Slot durchzuringen. Schließlich, je länger ich grübelnd liegen bleibe, umso mehr Zeit und km könnte ich in dieser Zeit zurücklegen!

So leise wie möglich ziehe ich mich an, will ja Chris nicht wecken, der gerade friedlich ein paar Bäume umsägt. Erst ein seltsames Gefühl, aber kaum habe ich 3 Schritte aus der Tür gemacht und weht mir der Wind um die Nase, ist es wunderbar! Erinnerungen an Februar 2022 kommen hoch. Ich freue mich, auf das was da in den nächsten Wochen passieren wird! 

Wie damals ist es kurortruhig im Ort. 



Ich marschiere mich warm und sehe lauter Dinge, die vielleicht tagsüber gar nicht ins Auge fallen würden.


Tagsüber Kiesbett mit 2 Flamingos und Palmen, nachts Lichtspiele

Karnevalsdeko im Seniorenheim

Viel Außenbeleuchtung fällt mir auf. War da nicht was mit Energiesparen...? Im nächsten Gedanken fällt mir auf, dass Anfang Februar 2022 die Ursache dafür noch gar nicht präsent war. Mit "Gas- bzw. Strompreisdeckel" hätte man gar nichts anfangen können. Und die Preissteigerungen in diesem Sektor hätten wir als blanke Utopie abgetan...
Wie sich doch manches in 12 Monaten ändern kann!

Speziell auf die Geräusche von Wärmepumpen möchte ich achten. Auch das war letzten Februar für uns noch gar kein Thema, seit Sommer läuft unsere Bestellung. An einem Haus steht das Modell, das wir bekommen werden. Erfreulicherweise ist es sehr leise, im Gegensatz zu anderen, älteren. Den deutlich höchsten "Brumm-Level" weht jedoch der Westwind herbei, das Geräusch des Tagebaus Hambach. Wenn kein Verkehr durch den Ort fließt, ist es deutlich zu hören.
Gerade bin ich mit solcherlei Recherchen beschäftigt, schon sind 3 km absolviert. Wie schnell das geht, wenn man mit vielerlei beschäftigt ist! Das Restpensum reicht schon nicht mehr, noch weitere Punkte anzusteuern, an die ich gedacht hatte. Aber da kommen ja noch ein paar Läufe/Walks, 23, um genau zu sein.
Beim Glockenschlag 3 Uhr bin ich auf der Hauptstraße des Ortes unterwegs, Grabesruhe und Einsamkeit. Außer ... da kommt doch auf der anderen Straßenseite ein Jogger gelaufen! Ein älterer Mann, mustergültig gewandet in gelber Warnweste und mit Blinklichtern ausgerüstet trottet er vor sich hin. Ob das etwa auch ein "Wicked" ist...? Was man nicht alles erleben kann!

Noch hier und da ein Sträßlein begangen und schon stehe ich nach 5,02 km grinsend vor der Haustür. 52 Minuten - da war ich über 5 km letztes Jahr aber schneller! Ok, muss mich ja noch warmwalken 😉
Höchst zufrieden sinke ich in die Federn. 
Neben mir murmelt einer "Und, wie war's?"
Schön!😀

Sonntag, 29. Januar 2023

Im Wald und auf der Höhe

So langsam wird es Zeit, das Frühjahrsmarathontraining einzuläuten. In Überwindung des Himmelsgraus nehme ich mir meine "Berg"-Strecke vor, mit Option auf Verlängerung via Heidenburg (der römische Straßenposten an der Via Belgica). 0°, ich entscheide, nun auch an den Beinen auf zweilagige Läufer-Prêt-à-porter umzusteigen. Allerdings kann ich nach nunmehr vieljährigen Wintertrainings konstatieren, dass sie meine Kälteempfindlichkeit etwas reduziert hat. Früher wäre ich eingepackter gewesen. Scheint ein Trainingsnebeneffekt zu sein.

Phase 1 besteht in der Erstürmung -hüstel- der Fischbachhöhe. 100 Höhenmeter am Stück, check. Die Verifizierung meiner Verlängerungsoption ergibt ein positives Meinungsbild und Einleitung von Phase 2. Statt sachte den Heimweg einzuschlagen, überquere ich die Hochfläche mit den sanft surrenden Windrädern ostwärts, um an ihrem anderen Rand wieder abwärts, in Richtung Heidenburg zu traben.


Theoretisch ist mein Zwischenziel nur 1 km Luftlinie entfernt. Da die bewaldete Hügelflanke aber eine Direttissima nur wesentlich wagemutigeren Typen erlaubt, muss ich eben die fast 4 km Umweg auf Waldwegen nehmen. Passt, ich will ja sowieso Kilometer sammeln. 
Völlig einsam und ruhig ist es wieder in diesem Areal. Ungewollt scheuche ich ein Reh auf, das den Weg vor mir quert. Hier und da ertönen Vogelrufe.

Nach 10 km erreiche ich den Römerposten. Ist schon interessant zu wissen, was sich dort unter den markanten Erdwällen verbirgt. Es wäre zu reizvoll, hier etwas zu finden, eine kleine Scherbe würde mir ja schon reichen. Man müsste glatt mal ein Schäufelchen mitbringen...
Aber nicht heute. Hier in diesem schattigen Waldbereich ist es gefühlt noch kälter als auf der Höhe. Meine Gesichtszüge fühlen sich an wie eingefroren. Was mich auf die Fragestellung bringt, ob die Römer hier im germanischen Wald etwa in ihren Riemensandalen ausharren mussten, oder ob sie auch eine Art Winterausstattung hatten? 


Auf dem Kamm des Walls
Noch anderes finde ich diesmal. Die Reste eines Schneemanns. 
Das zweite Bild könnte fast suggerieren, er wäre vom Hochsitz aus erschossen worden...


Nach 19 km komme ich ermattet aber zufrieden daheim an. Wochenbilanz 55,5 km, guter Einstieg.

Gassigänger sind mir kaum begegnet. A propos, dazu haben wir eine Art läuferische Fortbildung besucht. Vergangene Woche gastierte Martin Rütter in Düren. Ein erquicklicher Abend mit manchen sehr humoristisch, bisweilen aber auch nachdenklich verpackten Lerninhalten zum Thema Hund und Mensch. Auch ohne Hunde lernt man was.😄


Und dann steht ja der Februar an. Und damit wieder die völlig beknackte und gerade deswegen reizvolle "No Rest for the Wicked"-Challenge: Link. Es kostet mich zwar ein wenig Überwindung, aber dann ist die Anmeldung erledigt. Es wird speziell herausfordernd, denn im Februar gehen einige Tage Skiurlaub ab. Laufen um das Berghaus auf dem Männlichen ist schlichtweg nicht möglich.
Um mich etwas einzustimmen, führe ich mir nochmals Wigalds Bonings sportliche Er- und Bekenntnisse rund um seinen Einstieg ins Laufen und andere sportliche Aktionen zu Gemüte. Sehr witzig. Und wenn man seine Aktivitäten da so erfährt, dagegen ist NRFTW ja noch Kindergarten. Empfehlenswert.

Mittwoch, 25. Januar 2023

Fifty Shades of grau

Es gibt Tage, da muss man sich echt überwinden, rauszugehen. Ich jedenfalls. Zumal, wenn es draußen so grau ist, wie ein Teil der eigenen Seelenlage sich anfühlt. Allerdings: Jammern auf hohem Niveau. Weil ich Montag wieder in den Alltagstrott des Jobs eintauchen darf.

Dabei hatte ich mich gerade so an die wunderbare Leichtigkeit des arbeitsbefreiten Daseins gewöhnt😊. Lange ausschlafen. Spontan entscheiden, wie der Tag gefüllt werden soll. Ich hatte mir sowieso unlängst einen gemütlichen Leseplatz unterm Dach hergerichtet, wo ich mich aktuell der Kriminalliteratur hingebe, in akustischer Darreichungsform. Eifelkrimis von Jaques Berndorf, vorgelesen von Dietmar Bär (genau, Kommissar Schenk aus dem Kölner Tatort) und Günter Lamprecht. Welch ein Genuss, sich stundenlang am Stück auf Mörderjagd begeben zu können.

Außer wenn mein neuer Lieblingsplatz besetzt ist. Von der Maitresse meines Mannes...😕


Ok, dann gehe ich eben laufen. In den Grauschattierungen des heutigen Tages.


Im Nachbardorf bin ich überrascht und entsetzt zugleich. Überrascht von einer frisch bemalten Mauer. Entsetzt, weil das wohl die Friedhofsmauer ist... Nun gut, wir sind im Rheinland, da ist das FC-Anhängertum weit verbreitet. Doch dann sehe ich, dass ich auf die Distanz einer optischen Täuschung erlegen bin, es ist die Mauer eines Gartens, der noch vor dem Friedhof liegt.




Ich gönne mir eine etwas längere Runde, die mich in Bergheim an einem renaturierten Stück der Erft vorbeiführt. Fast schon mystisch wehen Nebelschleier über dem Wasser. Die Erklärung ist banal: Ein Stück weiter wird wärmeres Grundwasser eingeleitet, das eben bei 0° portionsweise seinen Aggregatzustand wechselt.





Die 15 km laufen sehr gut und locker. Ein guter Start ins demnächst wieder beginnende richtige Training. 

Und die paar Wochen ab Montag werde ich auch noch hinbekommen. Im Februar gehts noch in Skiurlaub, dann ist ja quasi schon März. April und Mai die letzten vollen Monate meines Arbeitslebens und schon im Juni wird es heißen "Tschüß Büro, hallo personal quality time forever". Was für Aussichten.😁

Mittwoch, 18. Januar 2023

Nachhaltig 2000jährige Duftnote

Da ich noch bis Ende des Monats "rippen(=büro)frei" habe, nutze ich die Zeit für die eine oder andere längst geplante Unternehmung. 

Eine rührt von einem Lauf im Mai 2020 her, den wir auf der römischen Agrippastraße, von Köln nach Trier führend, tätigten: Link

In Tolbiacum, neudeutsch Zülpich, gibt es ein Museum zur Badekultur mit Schwerpunkt einer der am besten erhaltenen Ruinen einer römischen Thermenanlage nördlich der Alpen.

Nichts wie hin!

Aber zuerst noch rasch ein Abstecher in die jüngere Geschichte. Nach den Römern kamen die Wikinger kurz vorbei, eher beuterisch als aufbauend tätig. Im 14./15. Jh. erbauten dann die Kurkölner eine wirklich imposante Burganlage, die heute noch steht:



Was mag da wohl drinnen sein...? Nun, ähm, nicht mehr ganz 14. Jh.. Nachdem lange Jahre Schnaps in den Burgmauern gebrannt wurde, sind nun Büros und Wohnungen dort.


Gleich daneben stößt man auf das Museum: Link. Eine moderne Überbauung der alten Ausgrabung. Sehr interessant wird erläutert, wie man sich so eine Therme vorstellen muss und was dort alles geboten wurde. Es wurde nicht nur gebadet, im Angebot war auch Sauna, Massage, kosmetische Behandlungen, Friseur. Seife gab es allerdings noch keine, man rieb sich mit Öl ein und schabte dieses mit einem sichelartigen Instrument zusammen mit Schmutz und Schweiß ab, bevor man ins warme Wasser stieg. Nachhaltiges Vorbild: Das abgelassene gebrauchte Wasser wurde gleich noch zur Spülung der Latrinenanlage verwendet.



Modell der Anlage, wie sie ausgesehen haben soll

Ein besonders "nachhaltiges Ausstellungsstück, eine Dufttafel mit Lieblingsdüften der Römer. Man hält die Nase dran, drückt auf den Knopf, und dann .... "Ah" bis "Oh".
Lavendel und Rose, sehr schöne Düfte. 
Zedernholz, ok. 
Basilikum, nun ja.
Und dann eine Dosis eines Parfums nach Originalrezept... Zu spät höre ich im Audio Guide die Warnung, da ist es schon passiert. "Puhhh-uff" wäre der verbalisierte Eindruck. Man stelle sich eine alte Ledertasche vor, jahrelang in einem modrigen Keller vergessen und mit Küchenkräutern gefüllt.
DAS fanden die wohlriechend...? Der Dufteindruck hält noch Stunden an, erst nachdem ich das Gesicht wasche, ist er endlich weg.


Das Museum ist sehr neu. Das umfasst dann auch neue Präsentationsformen. Jedenfalls wäre meine Lehrerin zu Grundschulzeiten wohl krebsrot angelaufen, hätte sie mit uns hierhin einen Klassenausflug gemacht.
Auf Videowänden wird das Benutzen des Bades demonstriert. Man kannte damals keine Badekleidung, nur Handtücher VORHER und NACHHER als Lendenschurz. Also nicht WÄHREND. Die männlichen Schauspieler handhaben das genauso, teils eben hüllenlos.



Noch ein putziges Beispiel:


Ergänzend zum römischen Thema wird auch die weitere Entwicklung im Badewesen über Mittelalter und Neuzeit bis heute gestreift. Die jüngste Vergangenheit bringt einen doch arg zum Schmunzeln:


Zum Thema Baden gibt es auch Bademode der letzten 100 Jahre zu sehen.



Links ein Turboschwimmanzug von Sandra Völker:


Das Museum gehört mir quasi allein, wer geht schon vormittags in ein Museum im Voreifelraum? Man machte nur für mich das Licht an und eher kühl war es auch. Was ja dann wieder nachhaltig beispielhaft ist.
Im Museumsshop finde ich noch spannende weiterführende Lektüre zu den römischen Straßen in meiner Region. Der Besuch hat sich also sehr gelohnt!

Montag, 16. Januar 2023

Langwierige Pläne

Manchmal muss man seine Laufstrecke nach dem Wetter richten. Der durchaus -aus rheinischer Sicht- stürmische  Südwestwind (Böen bis 70 km/h) lässt mich eine Runde wählen, bei der die Gegenwindrichtung möglichst geschützt im Gelände verläuft, gegen Ende aber Rückenwind das Läuferherz erfreut.
So nutze ich u.a. den Schutz der Bäume des Auenwalds im Kerpener Parrig und der Ortslage, um dem Wind nicht ganz ausgesetzt zu sein. Wobei, ein klein wenig windgestütztes Krafttraining darf ja sein.

An der Erft wollte ich immer schon einmal die dortige Flusskreuzung fotografisch festhalten. Hier wird die Erft von der Kleinen Erft gekreuzt, aber das dürfen die beiden nicht einfach so machen. Nein, die Kleine Erft wird dort ÜBER die Erft geleitet. Das hat Gründe, denn die Konstruktion ist recht aufwändig.
Zudem ist der Kreuzung vorgeschaltet ein Segmentwehr, ich würde es mal "Schaufeln" nennen. Der Auenwald dient dem Hochwasserschutz, wie eine Informationstafel erläutert. Bei Bedarf kann der Wald, aber auch das umliegende offene Gelände, wie ein Schwamm große Wassermengen aufnehmen. Der Bedarf war im Sommer 2021 ja bekanntermaßen arg gegeben.
Wie die Tafel auch verrät, kann das Gebiet nicht zuletzt deshalb viel Wasser schlucken, weil der Grundwasserspiegel wegen des Tagebaus Hambach stark abgesenkt wurde, und erst in ca. 100 Jahren wieder früheres Niveau erreichen soll.
Es gibt sogar einen Google Maps-Eintrag: Link.




Segmentwehr


Der Auenwald ist Schutzgebiet. Anscheinend ist ein Schild erforderlich, ....


...aber manchmal hilft sich die Natur selber. Der Baum gleich dahinter scheint jedenfalls nicht gefällt, wie sein noch vorhandener Wurzelballen zeigt, sondern hat sich selbst zur Schranke gemacht.


Gerade als ich die Kamera wieder verstaut habe, kommen 3 Radler mit Tempo um die Kurve und bleiben ratlos vor dem Stamm stehen. Dann heben sie mühsam ihre Räder über das Hindernis. Obwohl das ein putziges Motiv wäre, lasse ich die Kamera stecken, das wäre doch zu gemein, ihre Mühe auch noch festzuhalten, finde ich.

Zu den 100 Jahren der Grundwasserwiederauffüllung passen die jüngst publizierten weiteren Pläne mit dem Tagebau Hambach. Der soll zum See werden: Link.  Ein See, der hinsichtlich des Wasservolumens nach dem Bodensee der zweitgrößte der Republik würde. Er fasst soviel Wasser, wie die 18 Millionen Nordrhein-Westfalen und -Westfälinnen in 4 Jahren verbrauchen, 3.600.000.000 Kubikmeter Wasser. Da die Füllung nur mit Regenwasser zu lange dauert und ja auch das Grundwasser noch 100 Jahre braucht, soll der Rhein angezapft werden. In 40 Jahren wäre laut RWE der See fertig. Start frei fürs Anschwimmen!
Bis dahin können die Düsseldorfer und andere rheinabwärts dann vielleicht ein paar Jahre lang zu Fuß durch den Fluss von Ufer zu Ufer.
2030 soll die Flutung beginnen. Wenn mir nichts dazwischen kommt, werde ich dann mal gucken gehen -oder laufen. Denn es gibt ja durchaus zweifelnde Stimmen, und da ist man/frau naturgegeben neugierig.