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Sonntag, 8. Dezember 2024

Adventliche Rennereien

Advent, Advent - man rennt und rennt. 😀 

Zu Wochenanfang stand noch eine sehr wichtige Pflicht auf dem Programm. Der öffentliche Weihnachtsbaum im Marienfeld soll doch auch wieder meinen kleinen dekorativen Beitrag erhalten. Wie schön, dass sich diese Tradition gefestigt hat, wie auch der Baum sich immer stattlicher entwickelt...










Und schon folgt der nächste traditionelle Adventsbestandteil, der Bedburger Nikolauslauf rund um den Kasterer See.

Als wir durch das Agatha-Tor die hübsche Altstadt von Kaster betreten, kommt uns der Bäcker entgegen, der immer die leckeren Weckmänner für alle Läufer liefert. Ich frage ihn, ob er wieder gebacken habe. Leicht irritiert antwortet er "Ja", worauf ich ihm ein "Lecker!" entgegne. Scheint ihn zu freuen.

Früher gab es hier einen sehr erlebenswerten Weihnachtsmarkt in vielen der zahlreichen alten Häuser. Leider wird diese Tradition nicht mehr fortgesetzt, schade. Aber liebevolle Dekorationen an den Häusern und der große Weihnachtsbaum in der Ortsmitte sind geblieben.


Hinter dem zweiten Stadttor, glatte 230 m durch den Ort hindurch, sind Start und Ziel, Verpflegung, Urkunden und Weckmannvergabe am Ende. Man kann zwischen verschiedenen Distanzen wählen, bis maximal 8.800m, was 4 Runden um den See entspricht, der gleich hinter dem Ort liegt. Das ist unsere Wahl, wie auch die von rd. 70 anderen Teilnehmern. Insgesamt 200 Läufer und Walker tummeln sich heute, bei 5°, etwas Wind und wolkenverhangenem Himmel. Es ist immerhin schon die 37. Austragung dieses netten familiären Laufs.

Es geht um nichts außer einem schönen Adventslauf. Also keine Zeitnahme, keine Start-/Ziellinie, keine Ergebnislisten, nur Spaß an der Freude und der schmackhaften Belohnung hinterher.


Begrüßung und verbaler Startschuss

Eigentlich wäre es taktisch am klügsten, langsam zu laufen. Denn wer hier schnell läuft und früh ankommt, muss umso länger warten, bis Urkunden und Weckmänner verteilt sind. Denn damit startet man erst, wenn alle im Ziel sind.
Aber man hat ja so seinen Ehrgeiz...
Zunächst hänge ich im Pulk fest. Was angesichts der matschigen Naturwege etwas ungünstig ist. Mir wäre lieber,  ich könnte einige Meter weiter vor mich schauen, um allfällige Baumwurzeln oder Matschtümpel frühzeitig erkennen zu können. Das ergibt sich schneller als ich möchte, denn ein Knoten meiner Schuhverschnürung löst sich. Anhalten, neu schnüren, und schon finde ich mich am Ende des Feldes wieder, dafür mit besserer Sicht.😣






Der Rest ist schnell erzählt. Ich trabe vor mich hin, bin erneut froh um meine Trailschuhe, die in diesem Gelände beste Dienste tun. Ich kann einige Läufer überholen, meinerseits solches aber verhindern. Nur einmal sprintet ein Jüngling zackig an mir vorbei. Nach Tempo und Spritzhöhe des Schlamms auf seiner Rückseite zu urteilen muss das der Schnellste sein. Der dann aber später eben am längsten auf Urkunde und Weckmann wird warten müssen.
Einmal kommt mir ein Mann entgegengelaufen. In Tarnfleckenanzug und mit großem prallen Rucksack auf dem Rücken. Wofür der wohl trainiert?
In Runde 4 muss ich beißen, komme an das schon länger vor mir laufende und quasselnde Pärchen nicht mehr heran, bin eher froh, als ich Richtung Ziel abbiegen kann. Ich habe eine 55:15 nach eigener Zeitmessung, wobei mir meine Uhr 9,2 km anzeigt, Chris' Uhr nur knapp mehr als 8,8 km. Er hat eine 47'er-Zeit ersprintet.

Zieleinlauf


Es gibt warmen Tee und "völlig überteuerten Glühwein" (O-Ton Ansager, 2 Eur pro Becher 😂). Diesmal reichen ein paar Schlucke Tee.
Die Urkunde ist wie jedes Jahr sehr liebevoll gestaltet, und der Duft aus des Bäckers Mobil lässt einem schon das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Weckmänner schmecken auch wieder richtig gut, allein dafür lohnt sich die Teilnahme hier!

Montag, 29. Juli 2024

Pläne und ihre Umsetzung

Im Moment experimentiere ich mit Trainingsplänen, die der Rhein-Ruhr-Marathon Duisburg zur Verfügung stellt:  Link (Scrollen bis zu "Trainingspläne"). Mir gefällt, dass man dort eine Excel-Tabelle downloaden kann, die durch Eingabe des geplanten Lauftermins einen Trainingsplan mit Kalenderfunktion erstellt. Sehr komfortabel. Aber auch für mich fordernde km-Vorgaben. Dumm zudem, dass ich die ersten beiden Wochen aus Reisegründen nicht komplett umsetzen konnte. So mussten die beiden ersten langen Läufe auf den Montag verschoben werden. Aber nun soll es dann auch plangemäß weitergehen. Da es damit jedenfalls auf dem Papier zu einer Woche mit zwei langen Läufen und zu vielen Wochen-km kommt, muss eine Lösung her. Ich entschließe mich, den Sonntagslauf anzugehen, aber ohne km-Steigerung (wären 22), sondern nur in Wiederholung der zuletzt gelaufenen Montagsdistanz (18 km).

Ich plane eine Strecke, die zunächst noch ein wenig sonnenbeschienen ist, und später Waldoptionen bietet, wenn die Temperatur steigen wird. Aber wie das so ist mit Plänen... 

Im Nachbarortsteil  entscheide ich spontan um. Da gibt es doch einen Trödelladen, da kann man ja mal einen Blick ins Schaufenster werfen! Und da ich dann schon abtrünnig geworden bin, kann ich ja gleich dieser Straße weiter folgen und einen Abstecher zum Marienfeld einschieben.  Aber wie das so ist mit Plänen...

Ich verpasse die richtige Abzweigung. Ok, dann laufe ich eben auf einem Feldweg weiter, der mich zu einer Landstraße und auf einer Brücke zum nord-östlichen Zipfel des Marienfelds führen wird. Nein, sollte. Denn irgendwie sieht der Feldweg so anders aus, so zwischen Bäumen verlaufend... Plötzlich realisiere ich, dass ich einmal mehr eine neue Strecke gefunden habe, denn ich stehe vor einer Fußgängerbrücke, die über die A4 und auch zum dahinterliegenden Marienfeld führt.


Dienstweg? War da mal einer?
Dahinter kann ich Kopfkratzen trainieren. Ich stehe im Wald, der das ehemalige Tagebaugelände umgibt. Doch hier gibt es keine Beschilderung, also Navigation nach Himmelrichtung. Ich entscheide mich für einen radlerfreien, schmaleren Weg. Wunderbar schattig. Fühlt sich an, wie Eintauchen in einen kühlen Bergsee.


Nach einem Kilometer spuckt mich der Wald aus, ab in die Sonne, die noch erträglich ist, sofern ich eine Brise Gegenwind erwische.
Grob weiß ich, wo ich bin, aber da das Areal durch einzelne Waldstreifen geteilt wird, bleibt meine Navigation unpräzise. Hier muss doch dieser nette kleine Vereinsweinhang irgendwo sein? Ich finde ihn nicht, kann nur später daheim erkennen, wo ich hätte abbiegen müssen.







Stattdessen finde ich mich am Boisdorfer See wieder. Na und da weiß ich aber, wo ich nun hinlaufe! Hier steht doch mein Weihnachtsfreund (Z.B. dieser Link)! Gut getarnt, und weiter gewachsen steht er im dichten Grün des Waldes (leicht rechts von der Bildmitte):


Ja und was sehe ich denn da? Ostereier hängen im Geäst:


Ich komme mit einem älteren Ehepaar ins Gespräch, die sich als adventliche Baumschmücker outen. Sie berichten, dass inzwischen auch Ostern ein Deko-Termin geworden ist. Ok, das muss ich nächstes Jahr auch mal ansehen kommen!
Inzwischen habe ich 10 km hinter mich gebracht. Es wird unangenehm warm, meinen kleinen Wasservorrat habe ich auch fast ausgetrunken. Ich fühle mich ein wenig ausgedörrt wie dieser Baum.


Aber meine Pacevorgabe ist sehr erträglich. Wenn ich mein gemütliches Zockeltempo laufe, könnte ich immer noch pro km eine Minute Pause machen. Außerdem ist ja Sinn der langen Läufe, den Körper an längere Anstrengung zu gewöhnen und nicht, die km schnell abzuspulen. Also streue ich Gehpausen ein und wähle leicht schattigere Passagen für den Rückweg. So kann ich auch ein nettes Stillleben am Wegesrand würdigen (Im Eimer steht frischer Salbei, gratis zum Mitnehmen). Zudem finde ich fast auffallend, wie grün Ende Juli alles noch ist. Auch die Erft führt sehr viel Wasser für den Sommer.



Auch für Reiter scheint es nicht immer planmäßig zu laufen. Der Einstieg in einen Reitweg wird versagt (rot-weißes Schild vorn), 15 m weiter wäre reiten dort erlaubt (blaues Schild weiter hinten). Aber wie hinkommen?


Die letzten 5 km werden anstrengend, kein Schatten mehr.😓 Ich werfe den Autopilot an und versuche mich mit verschiedenen Gedankengängen zu diesem & jenem abzulenken. Doch abkürzen ist nicht, die 18 km absolviere ich, danach allerdings ist das Sofa mein Freund! 😁

Montag, 20. November 2023

Pralinen des Schicksals

Mein angestrebtes Jahresziel, nochmals die 2.000-Laufkm-Marke zu schaffen, rennt mir davon. Erst der Tod unserer süßen Katze, dann das Schwindelproblem.

Letzteres entwickelt sich prima zurück. Keine ausgeprägten Karussellfahrten mehr, nur bei manchen Bewegungen des Kopfes muss ich vorsichtig sein.

Was die Katze angeht, da gilt das Zitat von Loriot "Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos" nicht nur für andere Hunderassen, sondern auch für Katzen. Daher haben wir uns entschlossen, zwei Fellnasen aus dem Tierschutz bei uns aufzunehmen und Naranjado und Rusty, zwei Katerbrüder aus Gran Canaria, kamen zu uns. Im Rahmen des Straßenkatzenprojekts eines deutschen Vereins (www.canarigatos.de) holten wir die beiden scheuen Kumpels von ihrer Pflegestelle in Frankfurt ab. Noch "wohnen" sie bei uns am liebsten im Bettkasten des Gästesofas, aber wir sind zuversichtlich, dass sie zutraulicher werden. Zumindest nachts geht die Party ab, wie uns unsere Webcam zuverlässig enthüllt. Tagsüber sind wir quasi katzenlos, noch.

Wir geben uns alle Mühe, ihr Schicksal positiv zu gestalten.


Doch kaum sind die beiden bei uns angekommen ...

Ich muss an dieser Stelle kurz einen Schlenker einbauen, 11 Jahre zurück.

2012:    Wir holen unsere ersten beiden Samtpfoten, Schwestern, aus dem Tierheim. Kitten einer Straßenkatze und entsprechend sehr scheu. Wir behalten sie 4 Monate im Haus, doch beim allerersten Freigang erschreckt sich trotzdem eine der beiden über irgendetwas und flüchtet panisch aus dem Garten. Wochenlang suchen wir sie überall, hoffen, leiden, und müssen uns letztendlich damit abfinden. Ihre Schwester vermisst sie auch und nach einiger Zeit entschließen wir uns, ihr wieder Katzengesellschaft zu geben, holen Kater Hoss aus dem Tierheim. Die beiden werden ein Dreamteam und wir haben einige Jahre viel Freude mit ihnen, bevor sie dann auch über die Regenbogenbrücke gehen mussten.

2015   wird angrenzend an unser Wohnviertel, einen knappen halben km entfernt, ein neues Wohngebiet gebaut. Eine junge Familie errichtet dort ihr Haus und zieht mit 2 Katern ein.

2017   findet sich plötzlich im Garten der Familie eine Streunerkatze ein, stürzt sich hungrig auf das Igelfutter. Die Familie hat ein Herz für alle Tiere, füttert die Streunerin und sucht zugleich erfolglos nach ihren Besitzern. Auch wenn diese Katze niemals ins Haus geht und sich nicht anfassen lässt, wird sie Familienmitglied und bekommt sogar ihr eigenes kleines Katzenhaus im Schwedenstil im Garten.

2023  im November geht es der Streunerin plötzlich schlecht. So schlecht, dass sie sich erstmals in eine Box setzen und zum Tierarzt bringen lässt.
Dort nutzt man die Chance und sucht routinemäßig nach einem Chip, mit dem das Tier eventuell bei Tasso, dem deutschen Tierregister, registriert sein könnte.

So klingelt bei uns 3 Tage, nachdem die spanischen Brüder angekommen sind, das Telefon. Es meldet sich eine freundliche Dame von Tasso, ob wir etwa im Jahr 2012 unsere Katze Louisa vermisst gemeldet hätten...
Ich bin völlig geplättet und kann das zunächst gar nicht richtig begreifen. Da hat unsere Katze die letzten 6 Jahre sehr nah in unserer Nähe gelebt ...! Es zieht mir die Füße weg.
Leider ist die Botschaft der Anruferin noch nicht ganz zu Ende. Louisa war sterbenskrank und musste erlöst werden, am Tag zuvor. Nach 11 Jahren wiedergefunden und gleich wieder verloren...😭
Dennoch, ich nehme sofort Kontakt zur Familie auf und erfahre so, dass es ihr zumindest in der Zeit bei ihnen gut ging.

Etwas viel Schicksal auf einmal. Da ist gerade wieder keine Energie für das Laufen übrig. Für den Sonntagslauf brauche ich irgendetwas Beständiges. Ein Rettungsanker kommt mir in den Sinn, der Weihnachtsbaum im Marienfeld! Der wird ja hoffentlich noch zuverlässig da sein, wo er hingehört.
Kurz bin ich erschrocken, der Waldweg sieht ein wenig anders aus, mir scheinen hier und da ein paar Bäume entfernt worden zu sein, doch nicht etwa auch...?!

Nein, da steht er! Inzwischen gut in die Höhe gewachsen. 
Und erste Anzeichen des kommenden Advents sind auch schon erkennbar.😊 Ein wenig Stabilität im manchmal ungewollt ereignisreichen Leben. Ein anderes Zitat kommt mir in den Sinn, Forrest Gump:
"Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie was man kriegt." 


Freitag, 16. Dezember 2022

Schrittweise aufwärts

Es geht aufwärts! Mit den Rippen und auch mit meiner Jahres-km-Bilanz.

Ein erfreulicher Rückblick auf die Woche:

Nachdem mir mein Spezial-Bergtraining einen Mörder-Muskelkater beschert hat, sollte der nächste "Gang" am Sonntag eher auf Schnelligkeit angelegt sein. Dazu überlege ich mir, im Nachbardorf nachzuschauen, ob es wieder die netten Adventsfenster gibt und die große Krippe. Obwohl man gehend ja mehr Zeit zum Umherschauen hat, entdecke ich nur 2 dekorierte Fenster, nicht der Rede wert zu fotografieren. Aber die Krippe steht wieder an gewohnter Stelle:

Zum Größenvergleich der Krippe, da rechts vorm Haus

Allerdings, da ist doch irgendetwas anders....?

Krippe 2022

Krippe 2021

Den Josef scheints erwischt zu haben. Oder ob er nur gerade auf ein Feierabendbierchen die Szene verlassen hat?
Im trüben Wetter gehts weiter zum nächsten Dorf, wo ich schon länger ein spezielles Motiv festhalten wollte...



Welcher Vogel mag das sein?

Ein munterer Bastler hat seine private Verkehrsberuhigungsmaßnahme installiert. Und gleich am Baum daneben eine Warnung: "Don't drink and fly" bezieht sich auf eine noch im Dezember am Baumstamm hängende lebensgroße Hexe mit Besen.


Ich ergehe mir 11,9 km, wodurch ich von 80,8 Rest-km auf 68,9 km gelange, die 70'er km gleich mal übersprungen. Pace 8:48, naja.

Dienstag - ein Prachttag! Blauer Himmel, knackig kalt (0°). Ich marschiere los, einen anderen weihnachtlichen Besuch abzustatten. Im Schatten des Waldes will die Kälte unter die Kleidung kriechen, aber dank zackigem Schritt gelingt es, gut warm zu bleiben.

Graureiher am Start




Auch wenn Gehen nicht meine Lieblingssportart werden wird, erfreue ich mich an der Fortbewegung, der frischen Luft, der Sonne, der Ruhe um mich herum. Und auch, dass die schlimmsten Beschwerden der Rippen nachlassen, mein Bewegungsradius deutlich besser ist.
Ich werde wagemutig und versuche ein paar Laufschritte. Schließlich hatte mir der Arzt dringend sportliche Betätigung angeraten. Gaaanz vorsichtig, extremer Vorfußaufsatz, um bestmögliche Abfederung zu erreichen. Überraschung, es geht! Das bisherige üble Gefühl eines Reißens im rechten Brustkorb bleibt aus. Ich trippele 100m, Gehpause, 100m trippeln, gehen. Geht, nein - läuft!


Ich nähere mich mit großer Spannung.


Daaaa!


Wie immer steht der alte Weihnachtsfreund an seinem Platz. Ach es geht doch nichts über Traditionen! Wieder liebevoll geschmückt, wieder ein Stückchen gewachsen.



Ich frage mich, wie der Schmuck weit über Armhöhe an die Zweige kam. Heinzelmännchen?



Ein Stück weiter, beim Konkurrenzbaum sieht es auch ein wenig weihnachtlich aus, wenn auch sparsamer.


Die Wiedersehensfreude gibt mächtig Schwung. Das Minimalziel wäre, ab hier umzukehren und ca. 10 km verbuchen zu können. Aber es ist so herrlich, dass ich den Boisdorfer See umrunde. Und nicht nur das, ich weite die getrippelten Abschnitte aus, komme nach 2:06 Stunden und 16,1 km glückselig daheim an. Rest-km auf 52,8 gedrückt!

Donnerstag - schon wieder prima Wetter! -3°. Die einzigen Wolken am Himmel sind hausgemacht.
Wagemutig wird diesmal von Anfang an getrippelt. Es funktioniert! Zwar nur mit einer Pace von 7 Minuten/km, aber immerhin. Mich erfreuts!




Im Nachbardorf noch rasch ein Motiv festgehaltern, dass mir erst kürzlich auffiel.
Nicht nur Rauchen gefährdet die Gesundheit, sondern auch das Ziehen von Zigaretten an diesem Automaten. Oder was mag man sich bei dessen Standort gedacht haben?



10,6 km absolviert. Bleibt bis zu meinen anvisierten 2000 km noch genau eine Marathondistanz, 42,2 km. Wenn das mal kein gutes Omen ist!