Mittwoch, 16. Juli 2014

Ein bisschen Ultra


Wie haben wir über den Regen und die Kühle gejammert. Nun ist es kräftig warm. Der Wetterumschwung auf sommerliche Wärme macht mir ein wenig zu schaffen und müde. Oder sind das noch Spätfolgen der brasilianischen Nächte...?

Aber  keine Ausrede, gegen 19 Uhr mache ich mich auf zu einer Abendrunde in immer noch schnuckeliger Wärme. Die Bewegung tut gut.
Allerdings muss doch langsam wieder Abwechslung im Trainingsalltag her. Die Gelegenheit kommt schon am Sonntag.
Mein eidgenössischer Ehemann ist fest entschlossen und folglich angemeldet, am Sonntag einmal 50 km am Stück abzureißen. Beim 1. Tortura-Todesberg-Ultra. Kleiner Auszug aus der Beschreibung:
  
Strecke? Die Streckenführung kann als Beispiel für Gedanken dienen, die einem besser nicht kommen sollten. Spätestens nach der 10. Runde wird es mental schwer, weiter zu laufen. Insgesamt sind in 50 Runden 100 knackige Steigungen von jeweils ca. 150 Metern Länge zu bewältigen. Nur befestigter und unbefestigter Waldweg, kein Asphalt. Bei Nässe kann es am Berg rutschig werden.

Preise? Wer das durchzieht, braucht keinen Preis. Urkunden werden per Mail versendet.

Diese putzige kleine Herausforderung findet im Kölner Stadtwald statt, hinter dem Müngersdorfer Stadion und wurde im kleinen privaten Läuferkreis organisiert. Aber immerhin - es gibt eine Veranstaltungswebsite, Startnummern, Zeitnahme, Verpflegung. Das Startgeld ist konkurrenzlos günstig.

Wie ich schon schrieb, mein Mann ist fest entschlossen. 
Da muss ich ihn doch unterstützen und kann ihn nicht allein lassen, oder?

Und wenn ich schon mitfahre ins Grüne, kann ich doch auch dort ein wenig laufen.
Ich meine, das Wochenende drauf steht immerhin der Nürburgring an, und da brauche ich noch ein wenig Bergtraining.

Die paar Runden kann ich doch dann auch gleich als Teilnehmerin drehen, das überschaubare Starterfeld ein wenig ergänzen und nach mir genehmer Zeit (Ca. 2 Std. + x) und Distanz (ca. 20 km + x) aussteigen - sage ich mir.

Und zudem: Als einzige Frau auf der Startliste habe ich damit schon quasi die Damenwertung GEWONNEN :-), muss dazu nur einen Schritt über die Startlinie tun.

Die anderen echten Ultra-Aspiranten gewinnen dadurch alle einen Platz auf der Ergebnisliste UND ich werde ihnen perfekt alle Chancen nehmen, letzter zu werden, denn das wird MEIN Platz sein ;-).
Schlussendlich bringt dem Organisator Nile meine kurz entschlossene Teilnahme den Sprung auf ein zweistelliges Starterfeld.
Und so lässt mein Mann mich schneller auf die Startliste setzen, als ich den Gedanken ausgesprochen habe.

Ja, mag sein, dass nun echte Ultras aufheulen, dass da jemand in Nicht-Finisher-Absicht rennt, aber ich finde, noch mehr Win-Win für alle geht doch kaum noch.
Vielleicht hat ja jemand, der hier mitliest, auch Lust, dieses kleine Ultra-Start-up zu unterstützen? Organisator Nile freut sich über Interessensbekundungen (Kontakt unter o.a. Link).
Sonntagmorgen um 8 gehts los.

26 Grad, 7,1 km, 44:17, (6:11 Min/km), Puls 139

Sonntag, 13. Juli 2014

Ready to Rumble

Die Nation bereitet sich vor ...
auf den Tag des Jahres, ach Quatsch,  den Tag des Jahres und aller Jahre, die noch kommen werden!
WM-Finale!
Ich muss gestehen, als sonst Fußball-Uninteressierte lässt mich das nicht kalt. Besonders nicht nach dem 7:1 gegen Brasilien.
Und eines ist klar: Ab Mitternacht ungefähr liegt das ganze Land im Taumel:
Entweder in einem kollektiven unbeherrschbaren Freudentaumel oder im Abgrund eines Wieder-knapp-daneben-Deliriums...
Ich finde, diesmal hätten wir uns die Sternstunde verdient, den Gewinn des 4. Sterns...

Hinter mir liegt eine stressige Woche. Dienstreise nach München mit gerade mal 1,5 Stunden "Freigang" und ohne jede Möglichkeit eines Läufchens. Dann noch ein mega-stressiger Freitag mit dem Beginn einer "Großbaustelle", die mich noch viele Nerven kosten wird. Der Versuch, dagegen mit einem kürzeren Lauf anzurennen, schlug durch eine Überdosis Adrenalin gepaart mit extremen Waschküchenwetter um in eine elende Quälerei. Das Blut reichte nicht aus, die Stresshormone hinreichend zu verdünnen und auch der Magen gab seinen Senf dazu.

Da wollte ich mich heute wenigstens beim notwendigen Longrun ein wenig ablenken mit bewusster Wahrnehmung meiner Mitmenschen im Vorfeld des zu erwartenden so-oder-so-Taumels.
So laufe ich gezielt durch die Straßen des Ortes statt durch nur Natur. Und es ist nicht vergebens, denn allüberall zeigt das Land Flagge ohne Ende und fast ohne Begrenzung der Qm-Fläche. Bis hin zur Selbstkasteiung des gewohnten Ausblicks aus dem Wohnzimmerfenster.




Auch die Vielzahl der auf die Straße gebrachten automobilen Schland-Pakete, bestehend aus mindestens einer, besser noch 4 ans Auto geklemmten Fahnen, gern ergänzt mit Drapierungen in schwarz-rot-goldenen Girlanden auf der Hutablage und nicht zu vergessenden Außenspiegelbezügen in Nationalfarben fällt unweigerlich ins Auge.


Ich laufe zur besten Sonntagnachmittags-spaziergangszeit, doch von lustwandelnden Menschen ist sehr wenig zu sehen. Wahrscheinlich wird schon überall emsig der Abend vorbereitet. Nur an einem schattigen Spielplatz sehe ich einige Eltern ihre Kleinkinder im Sandkasten beaufsichtigen. Ich vermute, die sollen sich dort müde spielen, damit sie nachher möglichst geschmeidig ins Bettchen rutschen und den Fußballgenuss nicht stören...

Auch der Einzelhandel steht nicht zurück und bietet sogar zwei Modelle Topflappen in den bekannten Farben.

Allerdings muss ich sagen, dass unser Ort Kerpen trotz allem Hype, der derzeit herrscht, schon kräftiger im Fahnenmeer gebadet hat. Das war rot und zu Zeiten von Michael Schumacher. Zudem bot sich damals ja eine viel höhere Fahnennutzungsquote. Denn die konnte man jeweils gleich mehrere Monate und auch mehrere Jahre nutzen.
Ich fürchte, die aktuelle Deko wandert ab kommender Woche wieder in den Karton, bis zur nächsten EM.

Im Nachbarort treffe ich auf einen Fan, der schon um 16 Uhr total b(e)reit ist. Mit Fahne am Stock, Drucklufttröte und reichlich Bier sowohl inwendig, als auch in der mitgeführten Dose, wandelt er den Gehweg entlang und erfreut jeden, der es nicht hören mag mit seinen Klängen.

Dekorativ ganz emsig wurde hier gearbeitet:

Ist nicht so ganz mein Fall, aber wem es gefällt. Und Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
Hauptsache, unsere Helden werden nachher nicht so demontiert sein, wie diese Werbung:


Mein Lauf heute ist auch wieder zunächst mühsam. Erst nach einer Stunde habe ich das Gefühl, es läuft halbwegs rund. Das mitgenommene trinkfertige Energiegel (lecker, "Cherry") baut ein wenig auf. Das Waschküchenklima ist wieder unangenehm. Als allerdings Sonne und Sprühregen zugleich mich eine gute halbe Stunde begleiten, läuft es sich dank dieser besonderen Kühlung halbwegs gut. Immerhin sind wenigstens heute die erlaufenen Werte besser, als der Eindruck, den mir mein Gefühl vermittelt. Ein geradzu -für meine Verhältnisse- aberwitziges Tempo für einen Longrun, ging aber irgendwie nicht anders, die Beine wollten voran.
Nun ja. Mein Mann läuft heute satte 31 km, aber er will ja auch kommendes Wochenende an einem 50 km-Lauf teilnehmen. Und gleich eine Woche später am Nürburgringlauf...

Der Pizzabrote bringt das Abendessen standesgemäß: Mit beflaggtem Auto und im Bundestrikot :-)

Freitag:
23 Grad, schwül, 8,4 km, 52:54, (6:35 Min/km), Puls 142

Heute:
23 Grad, schwül, 20,2 km, 2:06:48, (6:16 Min/km), Puls 138

Sonntag, 6. Juli 2014

Der Mann ohne Unterleib und die Taschenfreundin

Heute wäre Long-run angesagt. Doch da ich mal wieder nicht so früh wie andere -hüstel- aus den Federn gefunden habe, und schon leichtes Unkrautzupfen am Vormittag zu Schweißausbrüchen führte, verschiebe ich den Lauf auf den Abend.
Tagsüber werden dann dem Rheinland wieder heftige Gewitter angekündigt. Am Nachmittag kurz die Befürchtung, es wird nichts mehr mit laufen, als der dunkle Himmel einen ersten Regenschauer loslässt.
Doch danach lockert der Himmel rasch wieder auf und bietet ein Schauspiel zwischen blau, weiß und gold.

Lange habe ich überlegt, wie ich den heutigen Post nennen kann. Denn es bieten sich einige Themen an.
Zunächst "Bauchtanz", da ich zum ultimativen Mittel gegriffen habe, dem bauchfreien Singlet, das sich bei 26 Grad doch anbot.


Andere Variante: "Die auf dem Besen ritt" - doch das überlasse ich der eisernen Lady auf dem Dach eines Hauses im Nachbardorf, die sich dort mutig den Böen entgegenstemmt.






Womit wir bei der nächsten Alternative wären: "Gone with the Wind". Nordlichter erkennen an der Fahne, dass es ganz schön windete.
Was aber das Laufen heute noch relativ verangenehmte, die Wärme halbwegs erträglich machte - und dem bauchfrei eine zusätzliche Berechtigung gab ;-)



"40 Wagen westwärts"? Passt nicht ganz, die hier rollen nach Osten. Und rollen übrigens zuverlässiger als die Bahn. Ist eben nicht die normale Bahn, sondern die Privatbahn des Energiekonzerns, der den Tagebau betreibt. Wenn man schon große Löcher in die Landschaft gräbt, kommt es auf ein paar Furchen mehr auch nicht mehr an. Durch diese ziehen sich dann Gleisanlagen, auf denen die abgebaggerte Kohle ins Kraftwerk rollt.

"Das große Krabbeln" ginge auch, dank der kleinen Gewittertierchen, die sich bald auf der Sonnenbrille, auf Kleidung und Haut einfinden. Ob Nomen heute noch Omen wird? Die Wolken am Himmel jedenfalls lassen zusammen mit der fast unerträglichen Schwüle einiges erahnen. Die Schwalben jedenfalls fliegen auch tief, was ja laut Sprichwort noch ein Indiz ist.
Ich trabe dennoch halbwegs locker und gemütlich vor mich hin. Mein Ziel ist eine Runde im Wald, in dem es dann auch tatsächlich wunderbar schattig und kühl ist.
Welch eine Labsal!


Hinten wieder raus aus dem Wald und dann langsam Richtung Heimat.
Und dann stolpere ich doch noch über den heutigen Titel...
Ei was liegt denn da?
Da ist frau doch mal neugierig...




HUCH?!

Ein kopfloser Mann ohne Unterleib.









Ah, da ist er ja, der Unterleib...









Und die Schuhe hats ihm auch ausgezogen...

Es liegen noch Einzelteile einer Ladeninneneinrichtung mit herum.









Genau, alles ganz neu, noch die Etiketten dran und Stopfpapier drin. Komischerweise aber nur ein Paar, die anderen sind Einzelteile.










Wenn es nicht so traurig wäre, mit dieser Art der Müllentsorgung, könnte man darüber lachen.


Nee, da guck ich lieber noch etwas in die Luft, wo die Wolken immer wieder tolle Formationen bilden.
Und neugierig darauf machen, was uns Petrus heute noch so bringen wird.







Einen anderen Slogan lieferte heute unsere Diva Milva. Wer kennt nicht noch den alten Werbespruch  "Katzen würden W....s kaufen"? Den kann man ändern. Katzen würden nämlich Taschen kaufen! Unsere jedenfalls.
















26 Grad, schwül, 11,6 km, 1:16:55, (6:36 Min/km), Puls 132

Samstag, 5. Juli 2014

Sauna und Sport

Ein prall gefüllter Tag gestern:
Erst eine Sitzung mit lauter Diskussionen, die man zum Wohl des Bruttosozialprodukts auch hätte, ähm, zügiger abwickeln können.
Aber heureka, es dauert nicht so lange wie befürchtet und ich kann beizeiten in die S-Bahn einsteigen, freue mich auf den Feierabend und ein spannendes Spiel Deutschland-Frankreich (immer, wenn es international um etwas geht, bricht doch ein wenig nationalistische Gesinnung bei mir durch).


Die Freude währt bis 200m hinter dem Hbf Köln, als S-Bahn plötzlich abrupt stoppt und stehen bleibt.
Kurze Ansage: Wegen einer technischen Störung verzögert sich die Weiterfahrt um wenige Minuten.
Ok, kann ja mal vorkommen.
Ach ja, draußen brüten über 30 Grad und Schwüle. Wir haben ja im Zug Klimaanlage.
Noch.
Aus 5 Minuten werden 10, 15, 20.
Plötzlich Stille. Das sonst gewohnte Brummen im Zug ist auf einmal weg. Damit auch die Elektrizität und die Klimaanlage. Die Fenster lassen sich nicht öffnen.
Jo, man.
Aus einer inneren Eingebung heraus hatte ich mir einen Fächer eingepackt. Da mir langsam der Schweiß rinnt, kommt der nun zum Einsatz, obwohl ich mir damit etwas komisch vorkomme. Doch die Linderung brauche ich jetzt, egal, was die anderen denken. Die stehenden Fahrgäste tun mir Leid. Draußen fahren munter andere Bahnen an uns vorbei. Es gibt keine Durchsage, was los ist. Die Hitze im Zug steigt. Der Mann neben mir behält dennoch tapfer sein Jackett über seinem Hemd an.
Plötzlich die Bandansage "Ausstieg in Fahrtrichtung rechts". Haha, Humor haben sie ja.
Nach über 40 Minuten die Ansage, man habe den Zug wieder fahrbereit und warte nun auf Signal.
Hoffen.
Die Bahn setzt sich in Bewegung. Aber nur wenige 100 m zum nächsten Haltepunkt. Dort müssen wir alle aussteigen und uns zu der schon wartenden größeren Menschenmenge auf dem Bahnsteig gesellen.
Aber für etwas frische Luft tut man ja alles. Diverse andere Bahnen werden als ausfallend angezeigt. Es beginnt zu regnen. Doch keiner verlässt seinen Standort, bei der Schwüle ist Regen was Feines!
Endlich kommt dann eine Bahn in meine Richtung und ich habe das Privileg, hineinzukommen und inmitten eines bunten olfaktorischen Potpourris heimwärts transportiert zu werden.
Mein eidgenössischer Ehemann steigt später zu. Wir können uns über SMS verständigen, dass wir wohl in der gleichen Bahn stecken. Am Ende merken wir, gerade mal etwa 10, 12 m trennen uns - und viele Menschen.

Daheim dann das spannende Spiel - irgendwann werde ich mal den Brustgurt zur Pulsmessung umlegen und mir spaßenhalber die Werte ansehen. Per SMS tauschen wir uns mit Freunden in Frankreich aus, die ebenfalls schauen. Wir kommen aber zum Ergebnis, unsere Freundschaft überdauert auch das Ausscheiden der "Bleus".

Und dann kann ich endlich zu einem Abendlauf starten. Tut gut, die "frische" Luft. Doch schon bald wird genau diese zur Herausforderung. Es geht kaum ein Windhauch, ein Gefühl, wie in einer Sauna zu laufen. Der angekündigte Regen lässt auf sich warten. Aber wenigstens kein Gewitter.


Die Getreidefelder sind gelb und der Duft nach Stroh ist überwältigend.
Die Insekten in der Luft auch. Ich habe kein Wasser dabei und hoffe, dass mir nichts größeres in den Mund gerät.
Überall treffe ich auf Gassigänger, die alle das Ende des Spiels abwarten wollten. Ein Hund muss gar die Nationalfarben in Form eines Halstuchs tragen, macht er aber ganz brav.

Hier und da Gartenparties, und natürlich Fahnen an Häusern, Autos, Balkonen, Blumentöpfen.

Mir fällt das Atmen etwas schwer, habe das Gefühl, nicht wirklich Sauerstoff abzubekommen. Dennoch bleibt der Puls in ruhigerem Bereich und nach 20 Minuten habe ich auch das Gefühl, im Rhythmus zu sein.

Ich laufe eine Stammrunde durchs Feld und hänge noch einen Abstecher in unser Gewerbegebiet an.

Der Lauf gibt mir einen vagen Eindruck, wie es sein muss, in Brasilien zu spielen, während Millionen von Bundestrainern daheim auf dem Sofa wissen, was die Jungs dort besser machen müssen. Ich kann mein Tempo selber bestimmen und ruhig machen, aber dort im Stadion muss es extrem sein sein...

Die warme Abendsonne lässt sogar triste Industriebauten interessant erscheinen.


26 Grad, schwül, 9,2 km, 58:58, (6:24 Min/km), Puls 131

Mittwoch, 2. Juli 2014

Bewegte Bilder !!!

 

Ich bin sauer.
So richtig sauer, dagegen ist Essig feinster Zuckersirup!

Da bin ich nun ein Jahr seit dem 3.7.2013 aktiver Teil der Bloggerwelt und möchte das kleine Jubiläum auch entsprechend würdigen. 
Mit meinem ersten kleinen Video.
Plage mich erst abendelang mit der Software herum.
Dann mit dem PC, der bei Videofilmen leider in die Knie geht.
Mit Fotos geht aber Animation auch, und so bastele ich weitere Abende an einem schönen Best-of- Clip.
Stelle viele Fotos dafür zusammen.
Schaffe muntere Übergange.
Finde eine klasse Musik dazu.
Habe am Ende ein für eine No-Digital-Native ganz gutes Ergebnis.
Lade es bei Youtube hoch.
Will es dann in meinen Blog verlinken...
Nix.
Nix!
Nix!!!!!!!
Wieder und wieder gibts nur Fehlermeldungen. Und dabei habe ich schon einmal erfolgreich ein Youtube-Video eingebunden. Ichfassesnich... :-(
Tja, da bleibt nichts anderes übrig, als statt des anklickbaren Films hier dann eben den Link dorthin zu posten:

Sieht jetzt leider sehr nüchtern aus, aber ich hoffe, das Ergebnis hinter dem Link gefällt Euch!


Dankeschön an alle, die hier mitlesen und doppelt dankeschön an alle, die kommentieren!
So viele nette Worte, hilfreiche Tipps und Trost im einen oder anderen dunklen Moment des Läuferlebens.
Ich freue mich!
Macht riesig Spaß mit Euch!!!


Gelaufen bin ich auch. Die Beine wollten zackig. Und außerdem war ja um 18 Uhr Anstoß zum letzten Spiel der Schweiz in Brasilien. Also ein Weiterkommen hätten sie verdient gehabt, schade!

20 Grad, 12,2 km, 1:13 Std., (5:59 Min/km), Puls 142