Daaaa hinten hinauf soll es gleich heute wieder gehen. Knapp bis zum mittleren Windrad auf der Fischbachhöhe. Höhenmeter sammeln.
Nachdem es ja eigentlich kaum klappt, eine Steigung im Bild festzuhalten, gebe ich nicht auf und versuche es dann eben mit einer kleinen Serie.
Da der Ort selber noch weitgehend flach ist, beginne ich da, wo dann die richtige Steigung einsetzt.
Sieht aus, als sei hinter der Linksbiegung der Anstieg erledigt.
Täuscht aber, ist nur eine Welle.
Aber dann, gleich haben wir's. Zwischen den Bäumen rechts des Weges das Windrad.
So weit so gut. 100 Höhenmeter auf 1,2 km. Für Älpler ein Klacks, für mich ein kleiner Erfolg.
Ein Beweisfoto muss noch her. Nach mehreren Anläufen halbwegs im Kasten.
Eigentlich könnte ich jetzt gleich wieder runter und hätte damit 12 km absolviert. Aber es ist gerade so schön... Also entscheide ich um und wende mich nach links. Weil dann die ganzen Höhenmeter sanft abwärts laufbar sind, Rückenwind kommt heute noch dazu. Und die Sichtung der Alpaka-Herde, die hier auf einem Hof gehalten wird. Man kann mit ihnen übrigens wandern gehen.
Der letzte Schwung abwärts. Ganz weit hinten am Horizont ist sogar die Eifel erkennbar. Leider mag die Kamera das nicht deutlich genug zeigen.
Schöne 1,5 Extra-km. Und das obwohl meine Beine anfangs sehr träge waren. Vorgestern waren Intervalle angesagt, und gestern Routine-Check beim Kardiologen. Angesichts des tollen Wetters war ich so wagemutig, statt per Straßenbahn vom Büro aus hinzufahren, einen strammen knapp 40-minütigen Mittagsmarsch hinzulegen. Als NRFTW-Absolventin habe ich damit ja jetzt Übung... Und dann musste ich mir in der Praxis gleich auch noch die Beine auf einer Art Liege-Ergometer abstrampeln gegen einen immer größer werdenden Widerstand. Uähähä, ich mag doch kein Radfahren! Aber was macht man nicht alles, wenn es nachher heißt, alles bestens, weiter so fleißig aktiv bleiben.