Sonntag, 12. August 2018

Monschau-Marathon 2018

Man mag meine Logik ein wenig speziell erachten, aber sie führte zu zu einem tollen Lauferlebnis.
Mein Plan verlangt einen langen Lauf. Es ist heiß im Rheinland, in der Eifel ist es kühler. Leider aber findet in Monschau kein weiteres geführtes Training mehr statt wie noch im Juli (LinkLink), wohl aber der Original-Lauf. Bleibt also nichts anderes übrig, als daran teilzunehmen, *hüstel*.
Allerdings nicht im Hauptlauf, sondern beim Marathon-Walk (Link), bei dem man walken, marschieren oder laufen kann - jeder wie er mag. Weiterer Vorteil: Dieser Lauf startet schon um 6 Uhr, man hat also mehr kühle Stunden zur Verfügung, als beim "richtigen" Marathon, der erst um 8 Uhr beginnt.

Heidrun und Chris nehmen am Ultra teil, 56 km. Beide im wohl verdienten Biel-Finishershirt, was Chris zu einigen netten Konversationen verhelfen wird.
Heidrun spricht von einer "Optik, wie bei eineiigen Zwillingen".
Wir machen uns also in dunkler Nacht auf nach Konzen. Bekleidungsmäßig eine Herausforderung, denn wir starten bei 8° und enden bei über 20°. Ich entscheide mich, die Mittagstemperatur zum Maßstab zu machen, also trete ich an in meinem neuen selbstdesignten Laufröcken im Monschau-Look (dieses wird mir einige Fragen zur Herstellung und Fotobitten einbringen), Kurzarmshirt, dies zunächst ergänzt mit Ärmlingen. Und spüre beim Aussteigen aus dem Auto, wie bibibitterkalt 8° sein können! Bald zittere ich am ganzen Körper und könnte den wenigen Zuschauern ihre warme Winterkleidung glatt entreißen! Doch während Ultras und Marathonis per Chip gemessen werden, gilt für die Walker: Jeder wird an der Startlinie von Hand in eine Liste eingetragen, bevor er losdarf. Und dieses Prozedere dauert. Gelegenheit, ein wenig mit den anderen über den Ausschreibungs-Modus zu plaudern, denn wir Läufer machen ja den echten Walkern ihre Wertung sozusagen kaputt. Aber so ist eben das Reglement.

Endlich kann ich los! Doch oh weh, der Wind ist a...kalt und bald spüre ich meine Finger nicht mehr, die Nase ist kalt und kleine Atemwölkchen sind zu sehen. Wenigstens in die Knie kommt ansatzweise durch die Bewegung wieder Gefühl.
Ablenkung bieten die ersten Sonnenstrahlen am Horizont - wunderbar.
Und bald folgt Monschau, noch menschenleer und schlafend.




Auf den wenigen Kilometern bis hierher habe ich schon fleißig überholt. Ich MUSS einfach schnell rennen, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Das gelingt mir aber auch immer noch nicht im schattigen Tal der Rur, wo die kalte Luft steht und man teils über taugetränktes Gras läuft.
Als mir am ersten VP junge Burschen lauthals ihr gesamtes Getränkerepertoire anpreisen, frage ich spaßeshalber nach Glühwein. Haben sie nicht, weiter frösteln ist angesagt.

















Endlich, kurz vor Widdau (km 10) Sonnenstrahlen!


Im Ort frage ich am VP, ob denn wohl WCs an der Strecke seien. Man verneint, aber eine freundliche Frau bietet mir spontan die Nutzung der sanitären Einrichtung ihres schön hergerichteten Bauernhauses an. Oh wie wohlig warm ist es da drinnen! Meine Laufbrille beschlägt sofort.
Ich will die Tür hinter mir schließen, und habe plötzlich die Türklinke in der Hand, draußen poltert das äußere Pendant zu Boden. Das wäre jetzt was, hilflos gefangen in einem Eifeler WC! Doch die Hausherrin hat es mitbekommen, steckt von außen die Klinke wieder auf. Ich beeile mich und eile flugs wieder nach draußen, bedanke mich, laufe an den anderen VP-Tischen vorbei, wo alle viel Spaß wünschen.
Aber irgendwas stimmt nicht,
ir-gend-was...
grübel,
ich schaue an mir herunter. Die Klamotte sitzt. Doch die Hand ist leer, die, die die Kamera hält! Also Kehrtwende, zurückgesprintet ins Haus, irritierte Blicke im Rücken. Da liegt die Kamera auf der Fensterbank! Rasch genommen .... und MIST! Sie fliegt mir aus der Hand, knallt auf den Boden, wirft die Speicherkarte aus. Noch größerer MIST! Mit meinen klammen Fingern gelingt mir hakelig die Wiederbelebung, nichts passiert. Als ich erneut aus dem Haus sprinte, halten mich ein paar Leute für etwas seltsam.

Das Holderbachtal wartet, Hier wende ich meine Strategie an: Im Ebenen wird locker gejoggt, bergab rollen lassen und bergauf, so wie nun länger hier, wird gegangen. So will ich meine Kräfte schonen.
Inzwischen ist mir halbwegs warm und die steigende Sonne schafft wunderbare Morgenstimmung.
Plötzlich, etwa auf meinem km 15, kommt ein Radfahrer und murmelt etwas wie "Alles Ultra-Volk". Noch während ich darüber grübele, macht es von hinten Zisch - Zack - Weg. Es hieß wohl "Erster Ultra folgt" und der hat ein Mordstempo drauf. Wohlgemerkt, an dieser Stelle ist er schon bei seinem km 31, da die Ultras nach ihrem Start zunächst eine Extra-Schlaufe laufen, bevor sie auf die Marathonstrecke einbiegen. Der junge Mann wird nacher seine 56 km in 3:56 Std. beenden, 950 HM inklusive!


Nach dem Tal kommt die mir so gut gefallende Höhe Richtung Brather Hof.

Man sieht hier sehr gut den weiteren Vorteil des Walker-Laufs: Herrliche Ruhe, kaum Läufer. Gelegentlich kommt ein Ultra angeprescht und einmal habe ich ein kleines "Duell" mit einem richtig flotten Nordic-Walker, der mich wiederholt an Anstiegen abhängt. Allerdings nicht dauerhaft 😀.
Inzwischen läuft von hinten "mein" Laufguide der Trainings auf. Ich bin überrascht, denn er wollte auch Ultra laufen. Doch er hatte plötzlich gesundheitliche Probleme bekommen und tritt daher kürzer. Aber nicht langsamer, immer wieder enteilt er mir. Doch nur, um dann mit Bekannten am Streckenrand zu plauschen, und ich kann wieder vorbeiziehen.






Brather Hof, Halbzeit! Und wieder ein VP, sogar mit Hundenapf (Im Foto nur der Nahrungstisch, Getränke gabs natürlich auch) ! A propos: Ich bin völlig ohne eigene Verpflegung unterwegs. Gönne mir an jedem Stand (mindestens alle 4 km) ein wenig Wasser, ansonsten unterwegs 2 Stücke Banane, eine Salztablette und gegen Ende einen Löffel Honig.
Zu meiner eigenen großen Überraschung passt das perfekt. Mehr noch, der Magen ist völlig friedlich!
Es folgt das schöne Perlenbachtal, mit einigen prima abwärts rollenden Passagen.
Eine Neuheit gibt es unterwegs: Zur Kompensation der Startpunktverlegung schwenkt man auf eine knackige wenn auch kurze Steigung. Die bringt einen so richtig aus dem Tritt und ins Schnaufen.
An ihrem Ende nach einem kleinen Bogen folgt sofort der nächste VP und man kann sich wieder stärken.














Ortseingang Kalterherberg, wo man sich schon wohnlich zum Empfang der Läuferschar einrichtet. Manche Bewohner bieten sogar eigene Verpflegungsstände! Immer wieder freundliche Anfeuerung.
Nur die Musikkapelle beim Eifeldom ist noch nicht startklar, sortiert noch Notenblätter.








Hinter Kalterherberg denke ich, die Sonne habe mich zu arg beschienen, höre ich doch in einem einsamen Tal Lautsprecherdurchsagen und dann schiebt sich ein dunkles Ungetüm an mir vorbei. Doch dies ist das Begleitfahrzeug für den führenden Marathoni, während sich ja der Ultra-Führende mit Radbegleiter ohne Lautsprecher begnügen musste.
Dann folgt das ungeliebte Leyloch. In den dreißiger Kilometern bergauf gehen macht gerade nicht die große Freude, aber ansonsten geht es mir bestens!

Ich erreiche Mützenich, und kann es selber kaum fassen, wie rund es läuft. Keinerlei Tief, lediglich Anstrengung. Bewusst schaue ich weder auf Gesamtzeit noch auf Pace, bewege mich nur nach Gefühl. Lediglich die Herzfrequenz habe ich im Blick, und die bleibt erfreulich, ja erstaunlich niedrig.
In Mützenich öffnet sich wieder die Landschaft und erlaubt wunderbare Ausblicke.
Aber auch die Sonne gewinnt Angriffsfläche...



















Bald kündigt sich das Objekt an, auf das ich besonders neugierig war: Das Honigzelt!














Das ist es! Die Strecke führt hindurch und jeder darf gute 2 - 3 km vor dem Ziel einen Löffel Honig naschen, dazu nehme ich mir eine Cola, beides richtige Pusher!
Es geht nochmals abwärts ...










 ... bevor ein letzter steiniger Anstieg auf uns Sportler wartet.
Immer wieder ziehen Ultras und einzelne Marathonis an mir vorbei.
Ca. 500 m vor dem Ziel höre ich von hinten sich nähernde Schritte weiterer Läufer.
Das reicht mir nun aber! Bin ich hier Zugläufer?!
Ich lasse den Beinen freien Lauf und gebe Gas, erreiche einen Schnitt deutlich unter 5 Minuten, habe Spaß dabei und hänge die Verfolger ab.😅
Der Zieleinlauf ist meiner!
Wie jede andere Dame auch erhalte ich eine Rose. Als "Walkerin", korrekter vielleicht "laufende Walkerin", muss ich einen eigenen Zielkorridor benutzen, wo wiederum meine Zeit händisch genommen wird.
Ein kleiner Junge hängt mir die Medaille um, und ein älterer Herr überreicht dazu meine fertig ausgedruckte Urkunde! Ja gibts denn sowas! Die anderen digital geführten Läufer müssen hingegen zum Urkundenausdruck ein Büro im Zielbereich aufsuchen.

Ich fühle mich sowas von gut wie schon lange nicht mehr nach einem Marathon, unglaublich!
Und erst noch meine Zeit: 5:05 Std.! Das ist in Anbetracht der Höhenmeter und eines eher locker gekaufenen Marathons kaum zu fassen (meine PB im Flachen ist 4:28).
Zudem: Meine Herzfrequenz lag mit 135 Schlägen im völlig lockeren Trainingsmodus.
Nun darf ich rätseln:
Woran lag dieser erfolgreiche Lauf?
Wie kann ich ähnliches wiederholen?

Im Bild übrigens sichtbar, mein eingangs erwähnter selbst geschneiderter Rock, mit Höhenprofil des Laufs auf der Vorderseite. Praktisch, unterwegs habe ich gelegentlich darauf nachgeschaut, was noch kommt...


Und die anderen beiden? Chris beendet seine 56 km nach 6:13 Stunden. Wir laben uns an süffigen Getränken und füllen den Magen mit herzhafter Kost, während wir auf Heidrun warten.








Sie hat ein wenig Mühe diesmal und finisht wacker mit 8 Stunden.










Welch ein Erlebnis!!!
Wo darf ich meine Bestellung ans Universum für weitere solch gute Läufe aufgeben...?

Samstag, 11. August 2018

Malberglauf (6 km)

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Zum Beispiel solch einen Tag, an dem man morgens beim Aufstehen noch nicht ahnt, dass man abends einen Berglauf absolvieren wird.
Aber dann kommt per Whatsapp ein Vorschlag, man hat keine Zeit, Gegengründe zu finden, und kurz danach findet man sich im Auto gen Westerwald rollend, zum Malberglauf. Ein Lauf über 6 km und 370 Höhenmeter.
Wir parken beim Ziel an der Malberghütte, wo die Startnummern abzuholen sind.

Und dann eine putzige Besonderheit: Eine Art Aufwärmrunde ist inklusive, denn zum Start führt unser gut ausgeschilderter Weg zunächst hinab nach Hausen.
Es gäbe auch Busse, aber mal ehrlich, per Bus bergabwärts bringen lassen, um dann einen Berglauf zu bestreiten...?





So können wir auch bereits Teile unserer späteren Originalstrecke unter die Sohlen nehmen.
Jau, nicht ohne...
Während oben auf dem Berg der Wind westerwaldmäßig pfiff, ist es im lauschigen Ort deutlich wärmer.
Nach einigen wertvollen Hinweisen an Novizen dieser Veranstaltung zwecks Einteilung der Kräfte geht es pünktlich um 18:30 Uhr los. Die Spitze sprintet los, was das Zeug hält.




Schon im Ort beginnt die Steigung. Hier und da ein paar Schaulustige.
Am Ende des ersten 100-m-Anstiegs sehe ich, was ich schon länger hörte: Jagdhornbläser entbieten uns ihre akkustischen Grüße. Leider machen sie gerade eine unfotogene Pause, als meinereiner im hinteren Bereich des Feldes vorbeikommt.






Nach etwas mehr als 1 km tauchen wir ein in den Wald und es rollt wunderbar leicht abwärts. Einerseits ein schönes Laufgefühl, andererseits müssen wir das ja alles wieder rauf.





Man wird unterwegs ganz liebevoll dezent motiviert. Kann man brauchen, auf dem nun längeren Aufwärtsabschnitt. Ich gehe und laufe abwechselnd.

Eine wunderbare Einrichtung, ein Getränkeposten nach ca. 2/3 der 6 km! Dankbar nehme ich ein Wasser, bevor es auf das letzte teils knackige Teilstück geht.



Und dann endlich, wir kennen die Stelle schon von unserer Aufwärmwanderung, das Ende des Waldes und gleich dahinter die offene Fläche vor der Malberghütte. Es wird nochmals kurz flacher, man kann Schwung holen für den letzten kleinen Anstieg ins Ziel. Hier oben ist muntere Stimmung und da möchte man doch wenigstens ins Ziel ein paar Schritte LAUFEN!


Zum Empfang der Läufer wird höhengemäße Musik zelebriert, wunderschöne Alphornklänge untermalen das Gipfelpanorama. Würde der Westerwaldwind uns im nassgeschwitzten Outfit nicht so auskühlen, man könnte länger verweilen! Es gibt leckeren Kuchen und auch herzhafte Speisen bietet der Wirt.

EIn Blick zurück. Schön ist es hier! Genau vor uns liegt Hausen, unser Startpunkt. Es war anstrengend, hat aber Spaß gemacht:

Fazit: Eine nette, sehr liebevoll und gut organisierte Veranstaltung. Für mich eine muntere 3/4 Stunde. Georg hat sich hervorragend platziert mit 28 Minuten, Chris kommt auf 39 Minuten und 4 Wespenstiche (Unterwegs gab es eine Attacke solch fliegender Wegelagerer). Heidrun rundet zeitmäßig mit 47 Minuten unser Quartet ab.


Dienstag, 7. August 2018

Frühmorgendliche Märchenstunde

Ein schöner Lauf vom Sonntagmorgen ist hier noch nachzutragen. Schafft man einmal die Überwindung der Trägheit am frühen Tage eines Wochenendes, so wird dies doch meist mit interessanten Erlebnissen belohnt.
Ich strebe durch das schon fallende Laub dem Marienfeld zu, genauer: Dem Papsthügel, zum Weltjugendtag 2005 der Mittelpunkt im Areal.



Wie wunderbar ist doch die Morgenluft, es läuft sich wie von selber! Sagen sich auch einige andere Spazier- und Gassigänger.








Geht diese Perspektive nicht als Blick auf eine Ritterburg am Horizont durch?
Ist aber nur ein Industriebau.
Und gleich hinter den Bäumen links ...








... liegt mein heutiges Ziel.



Eifeltrainingsgestählt erstürme ich den "Gipfel" in einem Zug!
Immer wieder herrlich hier oben, zumal heute ein erfrischender Wind weht. Erstaunlich, wenn man sich um 360° dreht, bieten davon 300° den Blick auf Wälder am Horizont, und das mitten in einem solchen Ballungsgebiet. (Die restlichen 60° gehen an die vorhin gezeigte "Burg").

Auf dem Rückweg durchlaufe ich das Naturschutzgebiet um den Boisdorfer See. Das erkennt man wahlweise an entsprechend aufgestellten Hinweisschildern, die u.a. das Anleinen von Hunden gebieten, zum Schutz der dort rastenden bzw. lebenden Wildtiere. Man erkennt es aber auch daran, dass dort viele Hunde ohne Leine laufen gelassen werden. Aber die sind ja alle brav, jederzeit abrufbar und wollen eh' nur spielen.
Der erste planscht spielerisch im See, den ihm Enten, Gänse & Co sofort freimachen.
Die nächsten beiden begleiten ihr Herrchen ebenfalls leinenlos. Aber die sind sicher brav, jederzeit abrufbar und wollen eh' nur spielen. Kurz bevor das Trio das Schutzgebiet verlässt (in ein anderes Areal, wo alle Hunde frei laufen dürfen) leint er sie plötzlich an. Seltsam.
Doch die Erklärung sehe ich wenige Augenblicke später.
Es kommt eine Hundehalterin entgegen, mit einem lupenreinen Bullterrier. Weil der aber brav ist und jederzeit abrufbar, und sowieso nur spielen will, greift sie ihn am Hals und klemmt ihn sich zwischen die Beine, bis die beiden anderen Hunde und ihr Herrchen vorbei sind.
Danach darf der "Schoßhund" sofort ohne Leine ins Schutzgebiet.
Ich kann nicht anders und spreche die Dame an.
Ihre Erkläung: Das habe sie mit dem Förster abgestimmt und sie habe die Erlaubnis, ihren braven, jederzeit abrufbaren Hund hier freizulassen.
Es gibt Märchenstunden, auf die möchte man verzichten.

Bevor ich noch mehr brave Hunde erlebe, setze ich lieber meinen Weg Richtung Zuhause fort, wo ich nach wunderschönen 2 Stunden und 16 km erfrischt am Frühstückstisch die verlaufene Energie wieder auffülle.
Schöner kann ein Sonntag kaum beginnen 😅

Freitag, 3. August 2018

Sommerlaubfall

Diese Hitze schaft mich. 
Je länger der Tag, je schlapper und matter werde ich. Erstmals in den 30 Jahren, die ich in meinem Haus wohne, kommt die Feuerwehr ins Viertel gefahren um die Bäume zu wässern.
Nein, das ist definitiv nicht meine Art von Sommer. Dennoch, das Training schaffe ich halbwegs. Dank Homeoffice-Möglichkeit geht es eben öfter morgens los, so schwer mir das auch fällt. Immerhin habe ich über 200 km im Juli erlaufen.


Nachfolgend kleine fotografische Skizzen des Sommers 2018 (und hoffentlich NICHT aller, die danach noch folgen werden...). 
Das schaue ich mir dann im Winter gelegentlich an, wenn es kalt sein sollte.








Das Laub liegt schon am Boden wie sonst erst Wochen später.

Wenigstens war es bei meinem heutigen Morgenlauf nicht ganz so heiß, wie die Bilder suggerieren mögen. 21°, das empfindet man inzwischen schon als erfrischend kühl.