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| (Fotos nur vorher/nachher erlaubt) |

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| (Fotos nur vorher/nachher erlaubt) |
Hier noch ein Abendbild des auch schon bei Tageslicht beeindruckend geschmückten Hauses aus dem letzten Post. In natura wirft es einen fast um, es müssen 1000e Lämpchen sein...
Gnädig täuscht es über das ziemlich unweihnachtliche Wetter hinweg.
Selbst im Berner Voralpenland fehlt die erhoffte weiße Pracht (außer ganz weit oben).
Wir hatten uns zu einer Wanderung in kleiner Gruppe im eher flachen sog. Wasseramt, einer Region zwischen den Kantonen Bern und Solothurn angemeldet. Nun ja, geregnet hat es wenigstens nicht. Aber wir bewegten uns in einer endlosen Nebelsuppe und unser Wanderführer konnte uns nur hier und da erklären, welche Aussicht wir von welchem Punkt HÄTTEN genießen können. 😏😒Ich hatte mich in der Wahl meiner Kleidung ziemlich verhauen und die 0° bei nasskalter Luft unterschätzt. Für Laufen wäre es gut gewesen, man wird ja dabei warm, doch Wandern im Flachen hat in dieser Hinsicht einen geringeren Effekt. Da auch andere vor sich hin bibberten, half der Spruch vom geteilten Leid ein wenig über die ansonsten netten 16 km. Da sind geheizte/r Bus und Bahn zur Rückfahrt eine Wohltat!
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| Kurze Rast am Wegesrand |

In diesem Jahr habe ich ziemliche Verspätung. Natürlich sollte ein Besuch bei der freilebenden Weihnachtstanne im Marienfeld unbedingt sein. Doch dann war erstmal immer was anderes. Schlechtwetter, Termine, und, ja ich muss es einräumen, auch akute Anfälle von Unlust standen der Unternehmung bislang entgegen.
Aber der 3. Advent sollte ENDLICH genutzt werden, zumal Petrus Sonne vom Himmel schickte!
Ich war gespannt, was mich erwarten würde....
Und daaaaa hinten, glitzert es mir auch schon entgegen:
| Ah, Wiederholungs-Lieblingshund! |
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| Alphornklänge in der Schlossscheune |
Aus guten Gründen ergab sich der freudige Anlass zu einem verlängerten Wochenende im Berner Oberland.
Erstens, aber nicht planbar, es gab Schnee! Zumindest bei unserer Ankunft. Und dazu nachts -13°.
Bestes Wetter also zum Schwimmen in der Aare in Bern! Oder, um der Wahrheit den Vorzug zu geben, um anderen dabei zuzusehen. 😉 Die liebe Doris hatte sich dieses Event vorgenommen, also boten wir natürlich gern unsere Hilfsdienste an.
Die Wassertemperatur war sichtbar, erste Eisplatten im stehenden Wasserbereich beim Ufer:
Laut offizieller Messung am Marzili-Freibad soll die Aare 8° bieten. Was eine gute Hundertschaft Schwimmwilliger nicht zu vergrausen mochte. An der ohnehin einmaligen Ausweichschwimmstelle (die übliche Strecke ist von einer Baustelle belegt) musste die geplante Distanz zudem noch auf 100 gekürzt werden, der Wasserstand sei zu niedrig.Hier Start (hinteres Gebäude) und Ziel (vorderes Gebäude) im Überblick:
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| hinten Start, vorne Ziel |
Statt wie Doris anschließend heimzufahren, konnten wir noch 2 Tage Schweiz dranhängen. Und ich wollte doch mindestens einmal meine lokale "Hausrunde" drehen. Da der Schnee zwischenzeitlich fast weg war ...