Samstag, 12. April 2014

Wien, auf gehts!


Zunächst allen ganz herzlichen Dank, die mich mit ihren Kommentaren vorgestern und gestern wieder ein wenig aufgebaut haben, mir ihre Tipps gegeben haben und Ansatzpunkte für die Entscheidungsfindung,

DANKE!!!

Auf der Reise an die Donau hatte ich viel Zeit, nachzudenken, dank 4U noch eine gute Stunde mehr (Heidrun, über Deinen "Kracher" haben wir immer noch grinsen müssen...). Mir ist es schon lieb zu wissen, dass gesundheitlich nicht alles ok ist. Denn würde ich ohne dieses Wissen starten und wie geplant auf mein Ziel 4:20 hin laufen, und würden dann die Probleme eintreten - ich könnte die Lust am Marathon vielleicht verlieren. Das wäre doch übel! So aber kann ich es -dank dieses Wissens- anders angehen, und werde es auch.
In schwierigen Situationen ist es mir immer wichtig, möglichst viele Informationen und Aspekte zu sammeln, und so nutzte ich heute den Service, den der Wien-Marathon bietet, nämlich ein Ärtzeteam zu konsultieren. In der Sportmesse stehen dazu ein Orthopäde, ein Internist und ein Allgemeinmediziner bereit. So hatte ich eine nette Unterhaltung mit dem Internisten, in der wir meine Lage in Ruhe besprechen konnten. Therapie daheim rät er dringend an. Aber für den Marathon sieht er doch eine kleine Möglichkeit. Erstens nicht auf mein Zeitziel zu laufen und zu schauen, wie ich mich zur Halbzeit fühle. Gehts gut, vorsichtig weiter, fühle ich mich nicht gut, besser aufhören.
Na das ist doch eine Variante, der ich zustimmen kann und die ich für mich auch schon so ins Auge gefasst habe.
Da ist doch gleich wieder ein wenig die Freude zurückgekehrt, auch wenn ich leider nicht versuchen kann, eine neue PB anzugehen!!!

Versüsst wurde mir die Ankunft in Wien auch als ich feststellte, dass ein Energy-Gel undicht war und im Koffer ein wenig Klebrigkeit verbreitete :-( Dafür konnten wir beim Frühstück im Hotel den Blick auf die Oper schräg gegenüber geniessen und den munteren schweizerdeutschen Plaudereien einer grösseren eidgenössischen Läufergruppe lauschen. Da das Hotel über den Marathon-Veranstalter buchbar war (preislich sehr günstig), ist am Wochenende hier eine spezielle Gästeschar versammelt.
Es liegt perfekt wenige 100 m vom Ziel, das Zimmer ist wunderbar ruhig, sehr sauber und das ganze Haus in einem wunderbaren Jahrundertwendecharme, empfehlenswert.

Auf dem Weg zur U-Bahn lernen wir ein wenig den speziellen Wiener Humor kennen. Wo sonst käme man wohl auf die Idee, den Verzehr von Schnitzeln in Wien seit 1. Januar und die Tage, bis Tschernobyl wieder bewohnbar ist (sowie ein paar andere ähnliche Facts) elektronisch anzuzeigen...

 

Auf zur Pasta- und Kaiserschmarrnparty im ehrwürdigen Wiener Rathaus:



Der rote Teppich ist ausgerollt.




Im weichen Flor schreitet man dem Event entgegen.




Wir sind gleich um 14 Uhr vor Ort, bevor der grosse Ansturm einsetzt.

















Die Mehlspeise mundet und dazu beobachten wir das Programm, das auf der Bühne geboten wird.














Dort führt das Maskottchen "Steffl" einige Aufwärmübungen auf, bevor ein kleines Salonorchester einen Walzer intoniert. Eine Gruppe "Taxitänzer" (welche eine Wortkreation!) marschiert ein und animiert die anwesenden Läufer zu dieser speziellen Art Auflockerungstraining...




Die Zeit langt heute, einige Eindrücke der Stadt aufzunehmen und auch das Katzencafé zu besuchen




Der Sonntag kann kommen, auch das Hotel bietet dazu eine gute Startgrundlage.
Aber zum Abendessen gibts vorher noch ein grosses Steak!



Donnerstag, 10. April 2014

Worst case

In der Wirtschaftswelt kennt man das nette "Wort" Gewinnwarnung. Das entgegen seiner Buchstaben eben nicht davor warnt, dass ein Gewinn zu erwarten sei, sondern im Gegenteil androht, dass gerade KEIN oder ein verringerter Gewinn ansteht.

Ein solches bräuchte ich nun für meinen in 3 Tagen geplanten Marathon. Oder wie soll man es sonst ausdrücken, dass der geplante Lauf vollends zum Murks-Marathon werden wird und ich dies schon heute weiß?
Was hat man davon, wenn man so etwas weiß?
Wäre ich nicht Anfang der Woche zum Routinecheck gegangen, würde ich heute noch fröhlich dem großen Ereignis entgegenschauen. Schließlich habe ich brav alle Trainings abgespult, keine Zwischenfälle, keine Erkältung oder ähnliches erlebt.
So aber ...

... klingelte heute das Telefon, kaum dass ich nach der Arbeit heimkam. Am anderen Ende war meine Hausärztin. Sie hätte mir auch schon auf den AB gesprochen (ach ja, da blinkt das Licht) und ist froh, mich noch zu erreichen, bevor ich nach Wien reisen würde. Sie hätte die Laborwerte. Es sei soweit alles in Ordnung, außer ... Ja, sie versucht die Nachricht sorgsam zu verpacken und ganz dosiert zu vermitteln. Aber umso mehr ahne ich schon fast, was kommen würde. Die Werte, die sie nennt rauschen links zum Ohr hinein und rechts wieder hinaus. Blutwerte nicht ok, gravierender Eisenmangel bleibt hängen.

Und dann fällt der Satz, den ich so gar nicht hören will, wo ich mich den Winter über durchgearbeitet und die Marathonvorbereitung voll durchgezogen habe.
Ein Satz wie ein Fallbeil, so fühlt es sich für mich an
"Und daher muss ich Ihnen aus ärztlicher Sicht die Marathonteilnahme verbieten"
Mein Blut könnte für diese Belastung nicht genügend Sauerstoff transportieren, die Gefahr umzukippen sei zu groß. Aber ansonsten sei es nichts lebensbedrohliches, man müsse nur den Ursachen auf den Grund gehen.
Dass ich den letzten Longrun über 32 km gelaufen bin, tut nichts zur Sache, ein Marathon hat ja bekanntlich nochmals ein paar km mehr, die entscheidenden km.
Na prima. Nächste Woche muss ich für weitere Checks hin, aber das ist so weit weg.
Vor mir liegt doch ein so spezielles Wochenende...
Ich fasse es nicht. Alles für die Katz (nichts gegen Katzen an dieser Stelle), ich weiß gar nicht wie mir geschieht.
Es hätte mein dritter Marathon werden sollen, wobei ich eigentlich Hamburg 2013 ja auch schon nicht ganz zählen möchte, da gesundheitsbedingt dies zwangsweise eher ein Longjog mit Spazieranteilen war. Damit bleibt es also immer noch bei nur einem erfolgreich und zufriedenstellend gelaufenen Marathon 2012.
Womit habe ich das verdient?

Tja, wäre ich mal nicht zum Check gegangen, würde ich Sonntag sorglos laufen. Aber dann hätte mich vielleicht eine ganz böse Überraschung erwartet. Nun weiß ich eben, was ich weiß. Hätte-wäre-wenn bringt auch nichts an dieser Stelle.

So trabe ich wie zum Zeichen des Widerstands eine lustlose Runde vor mich hin und grüble. Die Wiener Strecke führt 2x nah beim Hotel vorbei. In Hamburg hatte ich mit mir den Pakt geschlossen, zu laufen so lange es Spaß macht und hätte auch dort kurz vor Halbzeit ins Hotel abbiegen können. Tja, hat damals ziemlich viel Spaß gemacht. Und wenn man einmal die Hälfte hinter sich hat, wer gibt da noch gerne auf? Ich habe dann einfach öfter auf Gehen umgeschaltet, wenn mir danach war, und bin doch wider Erwarten ins Ziel gekommen.
Vielleicht wäre das auch in Wien eine Strategie?
Andererseits, ich fühle mich wie mit einem Mühlstein um den Hals.
Ist das nicht ungerecht?!



Dienstag, 8. April 2014

Ich bin 2 Öltanks





Ja, wenn der weiße lila Flieder wieder blüht...
Dieser alte Filmtitel kann einem heute schon durch den Kopf gehen. Der Flieder im Garten hat seine Blüten schon zur Hälfte geöffnet.




Auch der Blauregen will da nicht nachstehen und ist in diesem Jahr gut einen Monat früher erblüht.
Er wächst bei uns am Haus nicht in die Höhe, sondern horizontal, so dass er im Sommer ein Blätterdach über der Terrasse bildet. In diesem Jahr dann schon ab April... sieht von unten so aus:



Die geneigte Leserschaft kann an den Bildern am düsteren Himmel im Hintergrund unschwer erkennen, dass heute allerdings der Frühling mit seinen Reizen hinter denen der Blüten zurückblieb. Die Temperatur ist auf 10 Grad zurückgegangen, es pfeifen kräftige Windböen und dazu kommen vereinzelte Regenschauer. Mein eidgenössischer Ehemann und ich traben heute gemeinsam zu einer kleinen Trainingsrunde los und lassen uns im freien Feld den Wind mal kräftig entgegen wehen und uns mal von hinten unterstützend andrücken.
Heute in 3 Tagen um diese Zeit sind wir an der Donau...

Tja, und als hätte der Schock der verlorenen Trainingsdaten nach dem letzten Lauf nicht gereicht, erlebe ich heute ein erneutes Phänomen:
Meine Polar, genauer gesagt, die Polar-Auswertungs-Software, bescheinigt mir, dass ich mit mir selber ungefähr gleichzeitig gelaufen bin. Einmal 17:46 Uhr für 45 Minuten über 6,9 km und dann noch ab 17:52 für 37 Minuten und 5,7 km...

Bis heute war ich mir ziemlich sicher, dass ich nur eine bin, aber nun frage ich mich doch, ob nicht mehrere und wieviele in Wirklichkeit...

Oder bin ich wie in der alten Werbung gar ein doppelter Öltank...?

Zur Ehrenrettung muss ich sagen, dass die Uhr selber nur den 45-Min-Lauf anzeigt.
Ich glaube, ich werde doch wieder auf die gute alte Heft-und-Tinte-Methode zur Trainingsauswertung zurückgreifen. Der Puls ist auch völlig daneben bzw. wird viel zu hoch angezeigt, aber das scheint mir ein vertrautes Zeichen, dass die Batterie am Brustgurt ausgewechselt werden muss.

Sonntag, 6. April 2014

Biologisches Konfetti mit polarem Ärger

Die 9. von 10 Trainingswochen kann ich nun auch abhaken. Nach einem kurzen Lauf von 37 Minuten gestern stehen heute noch 20 km langsam gelaufen auf dem Plan.
Geprägt ist mein Lauf von vielfachen Frühlingseindrücken bei allerdings nicht ganz so freundlichem Wetter. Erneut nehme ich mir die "holländische Gracht" vor, heute habe ich ja Zeit zum fotografieren.











Es ist zwar mit 19 Grad recht warm, aber der Himmel zeigt sich bedeckt.



Erstaunlicherweise bin ich am Sonntagnachmittag eher allein auf der Strecke.







Während ich hier laufe und laufend auch fotografiere, entscheidet sich ein heller Labrador, den Frauchen ohne Leine lässt, mich zu begleiten. Er hat Spaß, neben mir her zu trotten, während wir von hinten Rufe hören "Linus, Liiiiiiinuuuuuus, hiiiiieeer her". Aber Linus will nur spielen.




An einer Stelle kann ich etwas näher ans Ufer. Stakst man um die nicht wenigen Hundehaufen herum, öffnet sich ein malerischer Anblick mitten in einer eher dicht besiedelten Ortschaft.











Das Wasser fließt recht ruhig vor sich hin und erlaubt eine etwas ungewohnte Fotoperspektive.




Bald darauf gelange ich wieder zu einem auch kürzlich entdeckten kleinen optischen Highlight, inzwischen bilden in dieser schönen Passage die Bäume und Sträucher einen dichten Blätterkorridor.










Was aussieht wie Konfetti könnte man sogar als solches bezeichnen, als "biologisches Konfetti" sozusagen, die letzten Blütenreste bilden einen schönen Laufteppich.









Kurz nach dem Korridor spüre ich, dass eine "Regenwahrscheinlicheit von 8%", die das abgefragte Internetwetterportal für unseren Ort verheißt, gegebenenfalls dann dennoch zu 100% führt, nämlich zu 100% Nässe, wenn die 8% eintreten. Es beginnt zu tröpfeln und eine Weile laufe ich durch gartenfreundliche Bewässerung von Petrus Gnaden. Dank des recht milden Wetters macht es mir wenig aus. Allerdings bin ich froh, dass ich Ärmlinge dabeihabe, denn die gefühlte Temperatur kühlt merklich ab.
So rechte Freude will insgesamt bei diesem Lauf nicht aufkommen. Ich habe Magendrücken, wie gestern auch schon, was sich in einem erhöhten Puls äußert. Ich beschließe, heute ein wenig faul zu sein, und kürze den Lauf etwas ab. 4 km weniger gelaufen sind sicherlich nicht kriegsentscheidend...

Der Puls muss nochmals leiden, als ich daheim wie üblich meine Daten in den Laptop übertragen möchte.
Polar scheint mich mit einem neuen Update zwangsbeglückt zu haben. Zunächst erscheint ein  ungewohntes Eröffnungsbild, dann wird gnadenlos die Eingabe einer Person gefordert. Ich nutze die angebotene Option, diese von der Pulsuhr einzulesen, Böses ahnend.
Letzteres tritt auch ein, denn obwohl die Software meine Stammdaten von der Uhr übernimmt, wird mir ein völlig blitzeblank leerer Kalender präsentiert. Der Kalender, der alle Jahren meine Läufe der letzten 3 Jahre enthält bzw. enthalten sollte. So etwas erfreut wahrlich das Herz der Nutzers...:-(
Durch manuelle Sucherei im Unterverzeichnis der Festplatte kann ich zwar erkennen, dass für jeden Trainingstag nach wie vor Dateien vorhanden sind, aber was nützt es mir, wenn diese nicht im Kalender angeboten werden?!
Ich könnte ..... so richtig sauer werden!!!!!!!!
Zur Krönung stimmen dann die für den längeren Lauf von der Uhr angezeigten Daten wieder nicht überein mit dem, was dann die Software in den Kalender einträgt.

Gestern: 19 Grad, 5,7 km, 37 Min, 6:31 Min/km, Puls 144
Heute: 19 Grad, 1:42:48, 15,5 km, 6:39 Min/km nach Uhr bzw. 6:31 Min/km nach Software, Puls 138

Donnerstag, 3. April 2014

Schlüsselstelle

So langsam rückt der Zeiger vor. Zwar noch nicht auf die berühmten 5 vor 12, doch wie 10 vor 12 
fühle ich mich langsam schon...
Immer öfter kreisen die Gedanken um den 13.April. Bisher hat ja alles gut funktioniert, alle Trainingseinheiten durchgezogen, keine Erkältung/Grippe/Schlimmeres eingefangen, wie vor dem Hamburg-Marathon 2013. Und damit das auch so bleibt, meide ich nießende Menschen und wasche mir fleißig die Hände.
Jetzt müssen nur noch die Lufthansapiloten mit ihrer Streikerei Ruhe geben, damit wir planmäßig anreisen können (Wie las ich so nett, die streiken ja nur für läppische 8,50 EUR, allerdings pro MINUTE).
Den kurzen Lauf des Dienstags habe ich wegen einer Dienstreise (ich stand ja schon kurz vor Dienstreiseentzug) ins schöne Ingolstadt (Das Foto zeigt die dortige Rathausuhr) auf Mittwoch verschoben, obwohl im Nachhinein betrachtet dort auch ein schönes Laufrevier gewesen wäre.
Heute dann nochmals Intervalltraining, 3x4000m in 6:10 Min/km. Schon das erste Intervall, das zwar locker beginnt, bringt mich bald aber ordentlich zum Schwitzen, denn es herrschen 21 Grad - gegen 18 Uhr. Wenn ich bedenke, dass wir am Montag, 31.3. erstmals auf der Terrasse zu Abend essen konnten... da wird der Klimawandel greifbar.

Zu spät, weil erst beim Lauf, merke ich, dass ich mir wieder kein Schweißband ums Handgelenk geschlungen habe, das hätte ich gut gebrauchen können. Aber in die relativ große Tasche meiner Laufhose habe ich neben den Hausschlüssel auch ein frisches Taschentuch eingesteckt, das ich nun während der Intervallpause hervorhole. Schweiß von der Stirn gewischt, Taschentuch wieder eingesteckt, und -alte Gewohnheit- rasch nach dem Hausschlüssel getastet
   und getastet
              und getastet.
                               Doch da ist nichts.
Das kann doch nicht sein! Den habe ich doch sorgsam eingesteckt!!
Herrje!
Dann kann er nur mit dem herausgeholten Taschentuch zu Boden gefallen sein. Aber wo war die Stelle bloß? Inzwischen bin ich ja weiter gelaufen, und zwar auf einem unebenen, mit viel Schotter verfüllten Feldweg. Also mit gesenktem Haupt, erhöhtem Puls und suchenden Augen schrittchenweise zurück. Ich käme zwar am Haus an einen Reserveschlüssel (sollte mein eidgenössischer Ehemann noch nicht daheim sein), müsste dazu nur über den Gartenzaun klettern. Aber hinterher den nicht gerade billigen Schlüssel nachmachen lassen... die Sorge, wo ich ihn wirklich verloren habe und wer ihn gefunden haben und am Ende gar nutzen könnte ...
da geht der Puls gleich nochmals eine Nummer höher.
Doch da - brav auf mich wartend liegt das gesuchte Objekt der Begierde im heute saharasanddiesigen Abendlicht plötzlich vor mir. Welch ein Stein fällt mir vom Herzen!
So absolviere ich dann auch die beiden anderen Intervalle wie vorgesehen. Aber dass das mein Tempo für den Marathon sein soll, kann ich mir noch nicht ganz vorstellen. Zumal uns hier ja ein wesentliches Motivationsmittel fehlt, denn wie besagt das nette Zitat von Bernard Lagat so schön, das ich in meinem Laufkalender fand:
"Warum unser Land so viele großartige Läufer hervorbringt?
Denken Sie doch nur mal an die Straßenschilder: 
Vorsicht, frei laufende Löwen"

Gestern: 
20 Grad, 4,9 km, 31:32 Min, 6:27 Min/km, Puls 137

Heute:
21 Grad, 15 km, 1:39:23 Std in 3 Intervallen á rd. 6:10 Min/km zzgl. Pausen, 6:31 Min/km über alles, Puls 137 über alles, in den Intervallen 141-143